FPÖ-Schimanek: „Innenminister schnürt wichtiges Maßnahmenpaket zum Schutz der Frauen“

„Eine erschreckende Serie an Frauenmorden überschattete den Jahresbeginn“

Wien (OTS) - In den ersten beiden Wochen des heurigen Jahres wurden in Österreich vier Frauen getötet. Ermittlungen zufolge handelt es sich bei diesen Taten um Beziehungsdramen, da die Täter stets aus dem engen Umfeld des Opfers stammten. Bereits 2018 passierten in Österreich statistisch gesehen europaweit die meisten Morde an Frauen. Für die freiheitliche Frauensprecherin NAbg. Carmen Schimanek ist dies eine alarmierende Situation: „Die Zahlen sind gerade für eines der reichsten Länder der Welt absolut beschämend. Es wurden in der Vergangenheit politische Fehler gemacht, die gerade in den letzten Jahren dazu geführt haben, dass das subjektive Sicherheitsempfinden von Frauen in Österreich und auch die objektive Sicherheitslage immer schlechter wurden.“

Großes Vertrauen hat Schimanek in die von Innenminister Herbert Kickl angekündigten Maßnahmen, um diesem negativen Trend entgegenzuwirken. „Es ist absolut richtig, dass der Innenminister das Problem an mehreren Fronten, wie etwa mit Nachschärfungen im Straf- und Fremdenrecht, mit der angekündigten Screening-Gruppe, die sich kriminalistisch mit den Morden auseinandersetzt und präventive Maßnahmen ausarbeiten soll, angehen will und keine halbherzigen Einzelmaßnahmen setzt“, betonte Schimanek.

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