FPÖ-Gudenus: „Staatliche Notwehraktion gegen gewalttätige Migranten ein Gebot der Stunde“

„Appell an Opposition zur Vernunft zu kommen und Regierungsmaßnahmen zu unterstützen“

Wien (OTS) - „Spätestens nach den vier Frauenmorden innerhalb einer Woche ist die von FPÖ-Innenminister Herbert Kickl angekündigte Notwehraktion gegen gewalttätige Migranten ein Gebot der Stunde. Die Migrantenkriminalität ufert aus und die Österreicher müssen vor vielen Menschen aus fremden Kulturen, die angeblich bei uns Schutz suchen, selbst Schutz suchen. Die Ignoranz der linken Willkommensklatscher darf und wird bei dieser Notwehraktion kein Hemmschuh sein, denn es geht um die Sicherheit der friedlichen Menschen in diesem Land“, sagte heute der geschäftsführende freiheitliche Klubobmann und geschäftsführenden Wiener FPÖ-Landesparteiobmann NAbg. Mag. Johann Gudenus.

Abschiebungen nach Syrien, die Ausweitung der Aberkennung von Asylberechtigungen, sowie „Transitzonen“ für gewalttätige Migranten, die vorübergehend nicht abgeschoben werden können, seien die einzig richtigen Antworten auf die steigende Migrantenkriminalität. „Jetzt zeigen sich die fatalen Auswirkungen der Willkommensklatscherei und des Lockrufs der SPÖ in unser Sozialsystem. Insbesondere die Wiener SPÖ hat mit ihrem Mindestsicherungsmodell die Sozialkarawane nach Wien eingeladen. Gekommen sind nicht, wie den Österreichern vorgegaukelt wurde, gut ausgebildete Fachkräfte, sondern vorwiegend ungebildete und perspektivenlose junge Männer, die jetzt hier kriminell werden und es sich in der Sozialhilfeoase bequem machen. Die jetzige Bundesregierung muss und wird diesen roten Scherbenhaufen wieder aufräumen und setzt alles daran, diese kriminellen Migranten wieder loszuwerden“, sagte Gudenus.

„Wir sind als Politiker ausschließlich den Österreicherinnen und Österreichern, aber auch den gut integrierten und fleißigen Zuwanderern, die einen wertvollen Beitrag in unserem Land leisten, verpflichtet. Gerade jetzt braucht es einen nationalen Schulterschluss, um kriminelle Migranten so rasch wie möglich aus Österreich rauszubringen. Ich appelliere an die Vertreter der Opposition, endlich zur Vernunft zu kommen und die diesbezüglichen Regierungsmaßnahmen zu unterstützen“, betonte der FPÖ-Klubobmann.

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