FSG-GÖD Gruber: Josef Hübner repräsentiert nicht die FSG

Bundesfraktionsvorstand beschließt am Montag, 21. Jänner, weitere Vorgehensweise

Wien (OTS/ÖGB) - Der Vorsitzende der FSG in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, Hannes Gruber, stellt anlässlich der medial bekannt gewordenen offenen Briefe des Personalvertreters Josef Hübners klar: „Obwohl Josef Hübner für seine Aussagen FSG-Briefpapier verwendet hat, vertritt er eine Einzelmeinung, die im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen und Beschlüssen der Fraktion sozialdemokratischer GewerkschafterInnen steht.“++++

Die Bundesvertretung der Post- und Fernmeldebediensteten im BMVIT vertritt an die 200 Bedienstete. Josef Hübner wird bei den bevorstehenden Personalvertretungswahlen im Herbst 2019 nicht mehr für die FSG kandidieren. Die zukünftigen FSG-Kandidaten für die Personalvertretungswahlen im Herbst 2019 stehen fest und distanzieren sich ebenfalls klar von den Aussagen Josef Hübners.

„Das Verhalten Josef Hübners ist mit den Statuten der FSG nicht vereinbar und somit für die FSG nicht tragbar. Am kommenden Montag wird daher das zuständige Gremium, der Bundesfraktionsvorstand, über einen Ausschluss Josef Hübners aus der FSG beraten, und – davon gehe ich aus – diesen auch beschließen“, so der Vorsitzende der FSG in der GÖD, Hannes Gruber. (Schluss)

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