Brigitte Kren und Christoph Krutzler ermitteln im „Grenzland“

ORF-eins-Premiere für burgenländischen ORF-Landkrimi am 15. Jänner

Wien (OTS) - Nach Wien und Oberösterreich zieht die beliebte ORF-Landkrimi-Reihe zum Abschluss der aktuellen Saison weiter ins Burgenland. Im titelgebenden „Grenzland“ geht Brigitte Kren, die dienstags sonst als „Soko Donau“-Chefin für Recht und Ordnung sorgt, am 15. Jänner 2019 um 20.15 Uhr in ORF eins auf Spurensuche. Gemeinsam mit dem Burgenländer Christoph Krutzler gilt es in diesem zweiten Burgenland-Film (nach „Kreuz des Südens“ mit Andreas Lust und Franziska Weisz), den Fall um einen ermordeten Asylwerber aufzuklären – der erst so richtig Fahrt aufnimmt, als er eigentlich schon gelöst scheint. In weiteren Rollen spielen u. a. Wolfram Berger, Sophie Stockinger (auch in ORF eins in „Walking on Sunshine“), Hassan Akkouch, Magdalena Kronschläger, Andreas Kiendl, Martin Zauner („Walking on Sunshine“), Angelika Niedetzky, Daniela Golpashin und Simon Hatzl. Regie führte „Freud“-Regisseur Marvin Kren. Das Drehbuch stammt von Konstanze Breitebner (in Bearbeitung von Marvin Kren).

Brigitte Kren ermittelt erstmals in einem ORF-Landkrimi

Brigitte Kren über ihre Rolle: „Ich spiele eine Kommissarin, die eigentlich in Eisenstadt arbeitet und nur zu manchen Fällen in den Süden gerufen wird. Elfriede Jandrasits ist im Dienst als hantig verschrien, aber zu ihrem Ehemann ist sie sehr liebevoll. Der ist ihr Anker, ihr Hafen.“ Kren über die Sprache: „Das war schwierig für mich, weil ich Burgenländisch nicht kann – ich habe das lernen müssen wie Französisch.“ Und abschließend zur gemeinsamen Arbeit mit ihrem Sohn: „Es war angenehm wie immer. Wir betrachten einander wie gleichwertige Arbeitskollegen. Ich schätze ihn als Regisseur, und ich denke, er schätzt mich als Schauspielerin. Eine Mama hat am Set nichts verloren. Das darf man nicht und ist auch nicht nötig. Ich bin in meiner Rolle und der Kunst verhaftet, genauso wie er.“

Mehr zum Inhalt

Südliches Burgenland. Drohnen des österreichischen Bundesheeres patrouillieren entlang der ungarischen Grenze. Vor nicht allzu langer Zeit sind hier zahlreiche Flüchtlinge nach Österreich gekommen. Renate (Sophie Stockinger), die sprachbehinderte Tochter einer alteingesessenen Familie, wird tot in einem Weingarten aufgefunden. Die Spuren am Tatort und alle weiteren Indizien deuten auf den Asylwerber Ahmed (Hassan Akkouch) als Täter hin. Renate hatte im örtlichen Asylheim gearbeitet, Ahmed selbst ist seit der Tat spurlos verschwunden. Für den Ortspolizisten Boandl (Christoph Krutzler) ist der Fall zwar tragisch, aber scheinbar leicht abzuschließen. Das gilt aber nicht für Oberinspektorin Elfriede Jandrasits (Brigitte Kren), die legendär hartnäckige Ermittlerin von der Kripo Eisenstadt.

Bald gelangt sie zur Auffassung, dass die im Dorf kursierende Version der Tat nicht stimmen kann. Dann überstürzen sich die Ereignisse:
Ahmed wird im Haus von Mashid, einem Arabisch-Dolmetscher, der in den Ort eingeheiratet hat, verhaftet. Während Jandrasits nach Eisenstadt zur Pensionsfeier ihres Mannes fährt, kommt es in der Nacht zu einem Übergriff auf Ahmed. Ahmed gelingt die Flucht. Allerdings bleibt er gegen alle Erwartungen in der Gegend – er scheint die wahren Täter zu suchen, um Renate, mit der er eine Beziehung hatte, zu rächen.

„Grenzland“ ist eine Koproduktion von ORF, ZDF und Graf-Film, gefördert vom Fernsehfonds Austria.

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