Wölbitsch: Rot-Grüne Vogel-Strauß-Politik schadet Wien

Verfehlte rot-grüne Politik wirft Wien zurück – Stadtregierung muss in den Arbeitsmodus schalten und Reformen mutig angehen

Wien (OTS) - „Die Wiener Stadtregierung hat Probleme jahrzehntelang kleingeredet oder einfach ignoriert. Jetzt werden jene attackiert, die die Probleme offen ansprechen. Mit Nein-Sagen und Nichtstun kommen wir nicht weiter, die rot-grüne Vogel-Strauß-Politik schadet dem Standort und geht zulasten aller Wienerinnen und Wiener“, so Stadtrat Markus Wölbitsch zur aktuellen Diskussion zwischen der Stadtregierung und der Bundesregierung.

Markus Wölbitsch: „Die Bundeshauptstadt ist in den letzten Jahren im innerösterreichischen Vergleich deutlich zurückgefallen, das ist Faktum. Niedrigeres Wachstum, geringeres Einkommen oder höhere Arbeitslosigkeit sind nicht gottgegeben sondern die Ergebnisse einer verfehlten rot-grünen Politik. Wir vergleichen Wien auch nicht mit der Kärntner Seenplatte, wie uns das Stadtrat Hacker vorwirft. Andere europäischen Metropolen sind Wachstumsmotoren und haben im Regelfall niedrigere Arbeitslosenraten, das muss endlich auch der Anspruch der Weltstadt Wien werden.“

„Das erste Jahr von Michael Ludwig als SPÖ-Wien Obmann war geprägt durch Personaldebatten und Flügelkämpfe, Ankündigungen wurden wiederholt ohne in konkrete Taten zu münden. Trotz guter Konjunkturlage wird weiter an der Belastungsschraube gedreht und gleichzeitig die Schuldenpolitik fortgesetzt. Und anstatt die notwendigen Infrastrukturprojekte der Zukunft zu diskutieren, müssen wir tagtäglich die Skandale und Versäumnisse der Vergangenheit aufarbeiten“, so der Stadtrat weiter.

Wölbitsch abschließend: „Wien braucht eine politische Führung, die Probleme offen anspricht und nach Lösungen sucht. Wien braucht eine politische Führung, die in den Arbeitsmodus schaltet und Reformen mutig angeht. Wien braucht einen Neustart, denn das rot-grüne Experiment ist gescheitert.“

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