Korosec ad Stadtrechnungshof: Nächster KAV Skandal kostet Wiener Bevölkerung weit über 2 Millionen Euro

Nach Skandal Unit Dose nächster unglaublicher Beschaffungsvorgang – Folgekosten werden entstehen

Wien (OTS) - „Nach dem Skandal rund um das Medikamentensortiersystem Unit Dose, welches weit unter Wert verkauft wurde und die Wienerinnen und Wiener rund 1,7 Millionen Euro gekostet hat, geschieht hier der nächste unglaubliche Beschaffungsvorgang beim KAV“, ärgert sich Ingrid Korosec in Reaktion auf die aktuellen Berichte des Stadtrechnungshofes über eine Anlage zur Herstellung von Arzneiprodukten im Kaiser Franz Josef Spital.

Chaos zieht sich durch den gesamten Beschaffungsvorgang, sei es bei Terminverzögerungen, nicht eingeholten Pönalzahlungen oder einer nicht vorhandenen Dokumentation. „Der Gipfel ist, dass diese Anlage sogar noch auf Kosten des KAV abmontiert und weit unter Wert abgegeben wurde. Der verlorene Aufwand rund um dieses Chaos beim Wiener KAV kostet die Wiener Bevölkerung weit über 2 Millionen Euro“, so ÖVP Wien Gesundheitssprecherin Ingrid Korosec.

Da einige Kosten nur schwer abgeschätzt werden können, werden Folgekosten entstehen. „Wiedermal zeigt sich das gesamte Chaos im Wiener KAV. Stadtrat Hacker muss diese Vorkommnisse sofort beseitigen,“ so Korosec abschließend.

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