VP-Ulm ad Stadtrechnungshof: Externe Dienstleister könnten Reinigungskosten in Pflegehäusern des KAV um fast die Hälfte senken

Chaotische Zustände und verschwenderischer Umgang mit Steuergeld zieht sich im KAV fort

Wien (OTS) - Der Wiener Stadtrechnungshof kritisiert in einem heute veröffentlichten Bericht die Kosten der Reinigung von Pflegehäusern im KAV. „Der Bericht offenbart auch in diesem Bereich ein vorherrschendes Chaos beim KAV. Sei es bei der Personalbedarfsrechnung oder fehlenden verbindlichen Qualitätskontrollen“, so ÖVP Wien Stadtrechnungshofsprecher Wolfgang Ulm. Laut dem Bericht sollte ein Augenmerk insbesondere auf die krankheitsbedingten Absenzen bei den Reinigungskräften gelegt werden.

Der Stadtrechnungshof legt dem KAV nahe, die eigenen Bemühungen um einen effizienten und wirtschaftlichen Einsatz der eigenen Reinigungsleistungen deutlich effizienter zu führen und in einem weiteren Schritt die Aufwendungen für Eigen- und Fremdreinigungen gegenüberzustellen. „Der KAV könnte bei der Reinigung der Pflegehäuser durch den Einsatz von externen Dienstleistern rund die Hälfte der Kosten sparen. Dies zeigt erneut den wenig sparsamen Umgang des KAV mit dem Geld der Wiener Bevölkerung. Offenbar hat man sich bisher diesem Thema schlicht viel zu wenig angenommen und der KAV muss dies schnell ändern“, so Ulm abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Klub der Bundeshauptstadt Wien
Mag. Johanna Sperker
Stv. Leitung Kommunikation
+43 664 859 5710
johanna.sperker@wien.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPR0002