Schneemassen fordern Wild und Jäger in Oberösterreich massiv

Wildtiere brauchen nun Rücksicht durch den Menschen, um durch den Winter zu kommen. Das Schneechaos bringt für Gams-, Rot- und Rehwild Nahrungsknappheit, und Lawinengefahr mit sich.

St. Florian (OTS) - Tiefe Temperaturen und meterhoher Neuschnee verlangen derzeit in Oberösterreich nicht nur den menschlichen Bewohnern alles ab, sondern auch unseren heimischen Wildtieren und der Jägerschaft. „Grundsätzlich sind unsere Wildtiere wie Rehe und Hirsche gut an die Natur und auch an Schnee angepasst. Wichtig ist, dass die Tiere gerade jetzt nicht gestört werden“, richtet sich Herbert Sieghartsleitner, stellvertretender Landesjägermeister aus Oberösterreich, an die Wald- und Naturnutzer. Eine artgerechte Zufütterung durch die Jäger erleichtert den Wildtieren das Überleben. Die oberösterreichische Jägerschaft ersucht Naturnutzer vor allem zu dieser Zeit Wildtiere nicht zu stören.

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