ORF III am Donnerstag: „Politik live“ über „Das ‚System Schwarz‘ – Das Glaubwürdigkeitsproblem der Kirche“

Außerdem: „Wilde Heimat – Der Winter“ in „Wilde Reise mit Erich Pröll“, „Inside Brüssel“ u. a. zum EU-Ratsvorsitz Rumäniens

Wien (OTS) - ORF III Kultur und Information präsentiert am Donnerstag, dem 10. Jänner 2019, einen Abend im Zeichen der Politik. Davor stehen in Erich Prölls „Wilder Reise“ unter dem Motto „Wilde Heimat – Der Winter“ (20.15 Uhr) die winterliche Natur und die Bräuche der Menschen im Mittelpunkt. Der Winter ist mit Eis, Schnee und kurzen, dunklen Tagen die härteste Zeit im Jahr. Doch die Menschen trotzen dem mit einigen ihrer buntesten Feste.

Danach diskutiert ORF-III-Chefredakteurin Ingrid Thurnher in „Politik live“ mit ihren Gästen zum Thema „Das ‚System Schwarz‘ – Das Glaubwürdigkeitsproblem der Kirche“ (21.05 Uhr). Gegen den amtierenden Bischof von St. Pölten, Alois Schwarz, wird derzeit auf mehreren Wegen ermittelt, u. a. interessiert sich die Staatsanwaltschaft für seine Finanzgebarung während seiner Zeit als Bischof von Gurk-Klagenfurt. Dem Bischof wird vorgeworfen, sich durch ein unpassendes Verhältnis zu einer Frau erpressbar gemacht zu haben – sogar von einer „Schattenbischöfin“ ist die Rede. Beide Betroffenen weisen alle Vorwürfe von sich. Wie sehr schaden diese Missstände der Glaubwürdigkeit der Glaubensgemeinschaft?

Anschließend widmet sich „Im Brennpunkt“ mit der Doku „Die Bitcoin-Millionäre: Mit vollem Einsatz ins Risiko“ (21.55 Uhr) der umstrittenen Kryptowährung. Diese feiert heuer ihr zehnjähriges Bestehen. Der Holländer Didi Taihuttu etwa hat sein ganzes Vermögen in digitale Währungen investiert. Brechen die Kurse ein, könnten er und seine Familie von heute auf morgen bankrott sein. Was ist dran am Bitcoin-Trend und wie groß ist das Risiko wirklich?

Danach diskutiert in „Inside Brüssel“ (22.30 Uhr) Peter Fritz im Europäischen Parlament mit Udo Bullmann (SPD), Pascal Arimont (Europäische Volkspartei, Belgien), Georg Mayer (FPÖ) und Monika Graf (Salzburger und Oberösterreichische Nachrichten) über den potenziellen Zuwachs der EU-Gegner und Rumäniens Herausforderungen als neuer EU-Ratsvorsitz.

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