Österreichweites Klimavolksbegehren erfolgreich finanziert

Start frei für bundesweite Kampagne gegen die Klimakatastrophe

Baden (OTS) - Noch vor Ablauf der Crowdfunding Kampagne hat das von Helga Krismer initiierte überparteiliche Klimavolksbegehren die erste finanzielle Hürde übersprungen. Die Startphase mit der Zielsumme von 30.000 Euro wurde erfolgreich erreicht. Mehrere hunderte SpenderInnen haben dies ermöglicht. Damit kann der Verein mit der Einleitung der bundesweiten Kampagne gegen die Klimakatastrophe beginnen. Initiatorin Helga Krismer zeigt sich über den Zuspruch zum Klimavolksbegehren begeistert: „Die Menschen haben verstanden, dass wir nur gemeinsam gegen die Klimakatastrophe etwas machen können. Die Politik hat die Kontrolle über die Klimakatastrophe verloren und den BürgerInnen ist dieser Stillstand der verantwortlichen Personen in Klimafragen in Österreich nicht egal. Daher gilt es nun den Menschen eine Stimme zu geben und mit gespendeten finanziellen Mitteln an der breiten Bekanntmachung des Klimavolksbegehrens zu arbeiten.“

Alle eingelangten Spenden werden ausschließlich dem Vereinszweck zugeführt, der Planung und Vorbereitung des Klimavolksbegehrens. Damit werden konkret Veranstaltungen in den Bundesländern, Informationsunterlagen und Werbematerialien finanziert, sowie für weitere Reichweite in neuen wie klassischen Medien gesorgt. Der Zustrom der vielen freiwilligen HelferInnen für das Volksbegehren hält an und weiterhin haben die BürgerInnen bis Mitte Februar die Möglichkeit auf der Homepage www.klimavolksbegehren.at in neun Fokusgruppen zu verschiedensten Themenbereichen ihre Ideen zum Klimaschutz einzubringen. Diese Vorschläge werden auf den Klimakonferenzen im März 2019 gemeinsam mit den Schirmherren und BürgerInnen zur Diskussion gestellt und in konkrete Forderungen für das Volksbegehren ausgearbeitet. Weiterhin werden über die Homepage des Vereins Spenden zur fortlaufenden Finanzierung der Kampagne gesammelt.

„Eines steht fest, die Wetterkapriolen und Klimakatastrophen werden in Zukunft nicht weniger werden und nur ein politisches Umdenken kann dem entgegensteuern. Daher braucht es ein überparteiliches Volksbegehren um die Klimapolitik Österreichs zu ändern. Je mehr Menschen, je mehr Organisationen und Initiativen sich thematisch einbringen umso besser und nachhaltiger werden die Forderungen am Ende sein. Noch besteht die Chance auf ein Ende der klimarelevanten Rückschrittspolitik und Klimaanheizer in diesem Lande. Denn es geht um unser Überleben“, geben sich Helga Krismer und die Schirmherren des Volksbegehrens kämpferisch.

Rückfragen & Kontakt:

Helga Krismer
Verein Klimavolksbegehren
Grabengasse 29/1, 2500 Baden
Kontakt: helga.krismer@klimavolksbegehren.at
Tel: 0664/83 17 444
www.klimavolksbegehren.at

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