Mahrer/Schwarz ad Gewalt an Schulen: Prävention muss im Fokus stehen

Lehrerhotline: Neue Nummer ist reines Placebo – Neue Ombudsstelle: Bund zeigt Lösungsorientierung vor

Wien (OTS) - „Angesichts der anhaltenden Fälle von Gewalt an Wiener Schulen ist es wesentlich, flächendeckende und verpflichtende Anti-Gewalt-Schulungen und damit Gewaltprävention durchzuführen. Diese sollen besonders für alle 11- bis 14-Jährige an Wiener Schulen auf Basis der vorhandenen Module der Polizei stattfinden. Auf Drängen der ÖVP Wien hat Rot-Grün zwar endlich erste Schritte eingeleitet, jetzt heißt es jedoch weitere Maßnahmen konsequent umzusetzen“, so ÖVP Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz und Sicherheitssprecher Karl Mahrer. Die ÖVP-Initiative „Für ein sicheres Wien“ leistet hierbei einen wichtigen Beitrag, erste Maßnahmen wurden bereits realisiert.

Zur im Oktober eingerichtete Lehrer-Hotline und deren Übersiedlung in die Bildungsdirektion meint Sabine Schwarz: „Eine neue Nummer ist reines Placebo. Es bedarf nachhaltigerer Maßnahmen. Die Wunde muss versorgt werden, anstatt nur ein Pflaster draufzukleben.“ Die Bundesregierung zeige richtig vor, wie man mit Problemen lösungsorientiert und sachlich umgeht. Die Einrichtung der Ombudsstelle unter der Leitung von Susanne Wiesinger sei ein gutes Beispiel dafür.

„Schulleitern und Pädagogen muss mehr Mut gemacht werden, um Vorfälle zu melden. Der richtige Umgang mit dem Thema Gewalt ist hier wesentlich“, so Karl Mahrer abschließend.

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