WELTWEIT NEUES OPTISCHES WARNSYSTEM FÜR WIENER SILVESTERPFAD 2018

Neue x-förmige Warnleuchten von steirischen Start-up informieren über Fluchtwege, Polizei- und Rettungsstationen. Securities regeln Besucherstrom mittels mobiler Handleuchten.

Graz/Wien (OTS) - Die mehr als 700.000 erwarteten in- und ausländischen BesucherInnen des Wiener Silvesterpfades 2018 werden erstmals mittels neuartiger Warnleuchten informiert und gewarnt. So sind mehr als 50 "IWARN®"-Warnleuchten in grün auf den Lichtsäulen in der Kärnterstr. und Graben montiert, um die Notfall-Fluchtwege zu markieren. Blaue Warnleuchten kennzeichnen weithin sichtbar nach alle Richtungen die Stützpunkte der Polizei und des ASB. Erstmals weltweit sind rund 50 Security-Mitarbeiter mit mobilen roten Warnleuchten auf ausfahrbaren Handstativen ausgestattet, um auf alle Krisensituation reagieren zu können. Der Einsatz dieser mobilen Warnleuchten wird mittels Funk durch die Einsatzleitzentrale des Wiener Silvesterpfades an die Securities je nach Notwendigkeit angeordnet. So können auch einzelne Personen im Notfall große Menschenmengen in verschiedene Richtungen lenken, oder auch ganze Bereiche partiell sperren. Darüberhinaus werden die als mobile Sperren am Ring und rund um das Rathaus eingesetzten Sattelschlepper schon von weitem als Hindernis mittels seitlich angebrachter stark blinkender IWARNs gekennzeichnet werden.

Die kreuzförmigen "IWARN®" - Warnleuchten sind ein steirisches Start-up und werden auch in der Steiermark produziert. Das vom Grazer Thomas Stelzl entwickelte "IWARN" wurde ursprünglich für den Einsatz im Strassenverkehr (statt Pannendreieck) konzipiert und gilt in diesem Bereich als modernste Warnleuchte weltweit, da auch in jeder Warnlampe ein komplettes GSM und GPS - Warnsystem integriert ist. Dazu "IWARN"-Erfinder Stelzl: "Die Teilnahme am Wiener Silvesterpfad ist für uns eine große Herausforderung und Chance die Möglichkeiten unseres Produktes gerade auch im professionellen Bereich abseits von Verkehrsunfällen zur Unterstützung bei Großveranstaltungen unter Beweis zu stellen".

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