Heilige König/innen bei Bundeskanzler Sebastian Kurz

Sternsinger/innen haben Bundeskanzler Sebastian Kurz am 28.12.2018 ihre Aufwartung gemacht und fordern Mut zur Menschlichkeit von der Bundesregierung

Die Botschaft der Heiligen Drei ist aktueller denn je: Friede den Menschen auf Erden. Vor 70 Jahren wurden die Menschenrechte ausgerufen. Noch heute sind sie für viele Menschen ein unerfüllter Traum. Die Sternsingerinnen und Sternsinger singen seit 65 Jahren von dem Wunsch nach einer Welt, in der die Menschenrechte für alle Menschen Wirklichkeit sind. Nehmen Sie sich ein Herz, Herr Bundeskanzler, und stimmen Sie in unser Lied mit ein. Damit Menschenrechte für Alle immer und überall Wirklichkeit werden.
Stephanie Schebesch-Ruf
Wir alle können und müssen unseren Beitrag leisten, ein ökologisch und sozial verträgliches System zu gestalten, hier in Österreich und weltweit. Ausgehend von der Erklärung der Menschenrechte hat sich die internationale Staatengemeinschaft, und damit auch Österreich, mit den Sustainable Development Goals ja große Ziele gesetzt. Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler zeigen Sie Mut zu einer neuen Politik der Menschlichkeit. Unterstützen Sie mit vollem Einsatz den globalen Aktionsplan der Vereinten Nationen für ein gutes Leben aller Menschen.
Stephanie Schebesch-Ruf
Sternsingen ist etwas ganz Besonders. Zum einen kenne ich viele Leute, die sich wirklich freuen über euren Besuch und zum anderen bekommen Menschen durch eure Spende die Möglichkeit, ein würdevolleres Leben zu führen. Die Menschen sind sehr dankbar für eure Hilfe. Ich darf ich mich ganz herzlich bedanken, dass ihr euch die Zeit nehmt und so fleißig unterwegs seid.“
Bundeskanzler Sebastian Kurz

Wien (OTS) -

85.000 Kinder bringen eine Botschaft: Friede den Menschen auf Erden

Das Überbringen der weihnachtlichen Frohbotschaft und der Segenswünsche für das kommende Jahr haben die Sternsinger/innen mit einem politischen Appell zu mehr Menschlichkeit und einer Unterstützung der nachhaltigen Entwicklungsziele (Sustainable Development Goals, SDG) verbunden. „Die Botschaft der Heiligen Drei ist aktueller denn je: Friede den Menschen auf Erden. Vor 70 Jahren wurden die Menschenrechte ausgerufen. Noch heute sind sie für viele Menschen ein unerfüllter Traum. Die Sternsingerinnen und Sternsinger singen seit 65 Jahren von dem Wunsch nach einer Welt, in der die Menschenrechte für alle Menschen Wirklichkeit sind. Nehmen Sie sich ein Herz, Herr Bundeskanzler, und stimmen Sie in unser Lied mit ein. Damit Menschenrechte für Alle immer und überall Wirklichkeit werden.“ appellierte Stephanie Schebesch-Ruf, Vorsitzende der Katholischen Jungschar, an Bundeskanzler Kurz und sein Regierungsteam. „Wir alle können und müssen unseren Beitrag leisten, ein ökologisch und sozial verträgliches System zu gestalten, hier in Österreich und weltweit. Ausgehend von der Erklärung der Menschenrechte hat sich die internationale Staatengemeinschaft, und damit auch Österreich, mit den Sustainable Development Goals ja große Ziele gesetzt. Wir bitten Sie, Herr Bundeskanzler zeigen Sie Mut zu einer neuen Politik der Menschlichkeit. Unterstützen Sie mit vollem Einsatz den globalen Aktionsplan der Vereinten Nationen für ein gutes Leben aller Menschen.

Als Geschenk überreichten die Sternsinger/innen, die heuer aus der niederösterreichischen Gemeinde Pfaffstätten kamen, u.a. eine Ausgabe von Papst Franziskus' Enzyklika „Laudato si“ an Bundeskanzler Kurz. Darin erinnere Papst Franziskus an die dramatischen Folgen des Klimawandels gerade für die ärmsten Menschen und mahne zu einer an den Nachhaltigkeitszielen orientierten Politik.

Bundeskanzler Sebastian Kurz dankte den Sternsinger/innen für ihr Engagement: „Sternsingen ist etwas ganz Besonders. Zum einen kenne ich viele Leute, die sich wirklich freuen über euren Besuch und zum anderen bekommen Menschen durch eure Spende die Möglichkeit, ein würdevolleres Leben zu führen. Die Menschen sind sehr dankbar für eure Hilfe. Ich darf ich mich ganz herzlich bedanken, dass ihr euch die Zeit nehmt und so fleißig unterwegs seid.“ Als Außenminister hat sich Sebastian Kurz mit eigenen Augen ein Bild davon gemacht, wie Sternsingen hilft und auch Projekte der Dreikönigsaktion persönlich besucht. Weiters unterstrich Bundeskanzler Kurz, dass sich die Bundesregierung bemühe, im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit und des Auslandskatastrophenfonds ihren Beitrag zu leisten. Zugleich würdigte der Bundeskanzler das zivilgesellschaftliche Engagement im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit: „So viel staatliches Engagement kann es gar nicht geben, dass es ausreichen würde. Es braucht immer auch das zivilgesellschaftliche Engagement.“

In den rund 500 Hilfsprojekten, die jedes Jahr mit Sternsingerspenden in Afrika, Asien und Lateinamerika unterstützt werden, wird der Wunsch nach einem besseren Leben - dank der großzügigen Spenden der Österreicherinnen und Österreicher - für über eine Million Menschen Wirklichkeit.

Sternsingen - morgen geht’s in die Hofburg

Heilige König/innen aus ganz Österreich bringen die Hofburg zum Klingen. Caspar, Melchior und Balthasar machen am 29.12.2018 um 13 Uhr unserem Bundespräsidenten Dr. Alexander Van der Bellen ihre Aufwartung. Die Sternsinger/innen bringen die Friedensbotschaft für das ganze Land, das durch den Bundespräsidenten repräsentiert wird. Ihr Engagement gilt auch den notleidenden Menschen in Afrika, Asien und Lateinamerika.

Infos und Fotos zur Sternsingeraktion 2019, sowie die aktuellen Termine & Highlights finden Sie unter www.sternsingen.at/presse

Rückfragen & Kontakt:

Christian Herret, +43/676/88 011-1071, christian.herret@dka.at
Elisabeth Holzner, +43/676/88011-1000, elisabeth.holzner@dka.at
Georg Bauer, +43/676/88 011-1073, georg.bauer@dka.at

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