Juraczka ad Tourismuszonen: Arbeitsplätze schaffen, Wirtschaftsstandort Wien stärken

Mehrwert für alle Beteiligten - Wien wieder einmal Schlusslicht - Bürgermeister Ludwig zur Umsetzung aufgefordert

Wien (OTS) - „Bei der Diskussion um die Umsetzung von Tourismuszonen zeigt sich wieder einmal die Scheuklappenpolitik der rot-grünen Stadtregierung. Wir sprechen uns klar für unternehmerische Freiheit aus, um möglichst viel Umsatz und damit Arbeitsplätze zu schaffen. Die Touristen sollen die Möglichkeit haben, auch an Sonntagen in Wien einkaufen gehen zu können. Daher sollen Tourismuszonen in Wien eingerichtet werden, in denen die Geschäfte auch am Sonntag offenhalten können“, so ÖVP Wien Wirtschaftssprecher Manfred Juraczka, der dazu auch einen Antrag eingebracht hat.

Für tausende Touristen, aber auch für die Wiener Bevölkerung würden Tourismuszonen einen großen Mehrwert haben. Völlig unverständlich ist für Juraczka, dass Wien hier noch immer Schlusslicht ist: „Wieso schaffen es die anderen Bundesländer, aber die Bundeshauptstadt nicht?“ Auch im internationalen Vergleich mit anderen Hauptstädten stehe Wien wieder einmal einsam da. Die stetig steigenden Tourismuszahlen könnten mit Tourismuszonen noch getoppt werden, die Vorweihnachtszeit ist mit den zahlreichen Christkindlmärkten ein wichtiger Wirtschaftsfaktor.

„Wir wissen, dass die Wirtschaftstreibenden die Umsetzung von Tourismuszonen begrüßen würden, das hat eine Befragung der Wirtschaftskammer Wien ergeben. Wir wollen niemanden verpflichten, aber es muss die Möglichkeit auf freiwilliger Basis geben“, so Juraczka weiter und abschließend: „Bürgermeister Ludwig ist aufgefordert, nicht auf der Bremse zu stehen und Tourismuszonen im Sinne der Wirtschaft und der Wienerinnen und Wiener endlich umzusetzen."

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