1,5 Mio. Gute Zeitung sind wieder unterwegs!

Das 24. Blatt für den guten Zweck hilft Flüchtlingen!

Dieses Haus in der Wiener Leopoldstadt ist nicht nur eine Herberge, sondern eine Werkstatt für große und kleine Wunder: Mehrsprachige und professionelle Intensivbetreuung für Traumatisierte, Alleinerzieher*innen, chronisch Kranke sowie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Hilfe beim Spracherwerb, bei der Ausbildung und der Integration in den Arbeitsmarkt. Es ist ein Modell für Österreich und für Europa, das vorlebt, wie gute Flüchtlingsbetreuung funktioniert
Dr. Sepp Stranig
Deswegen ist das Integrationshaus in der Wiener Leopoldstadt auch nach 23 Jahren so wichtig
Dr. Sepp Stranig
Etwa ein Fünftel des Gesamtbudgets muss durch die Hilfe von privaten Spender*innen, mit Unternehmenskooperationen und Veranstaltungserlösen aufgebracht werden. Die Schere zwischen dem, was für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt wird, und dem, was dringendst benötigt wird, geht immer weiter auf. Daher ist es so wichtig, dass den Menschen unser Appell ans Herz geht und dass durch viele Spenden das Integrationshaus auch weiterhin ein sicherer Hafen für Flüchtlinge bleibt. Jeder Euro hilft. Jeder Euro ist auch ein starkes Zeichen, dass Menschlichkeit wichtiger ist als herzloser Populismus
Dr. Sepp Stranig
Das Integrationshaus ist ein Vorzeigeprojekt bei den Themen Flucht und Integration. Professionell und unabhängig. Damit das so bleibt, brauchen wir Spenden. Die Gute Zeitung ist eines unserer Herzstücke um das zu erreichen. Also: Die Gute Zeitung lesen, genießen und spenden!
Katharina Stemberger
Gerade in dieser Zeit politischer Polarisierung ist es wichtig, gegen Hass und Hetze aufzutreten, Falschmeldungen zu berichtigen und verbreitete Mythen auf den Boden der Tatsachen zu stellen. Auch gegen die gängige Praxis der Abschiebungen um jeden Preis, sogar wenn dabei Familien zerrissen werden, gilt es aufzustehen
Dr. Sepp Stranig
Die in Begutachtung geschickte Reform der Mindestsicherung widerspricht nicht nur der Genfer Flüchtlingskonvention und den Menschenrechten, sie sieht auch eine massive Verschlechterung für subsidiär Schutzberechtigte und Flüchtlinge vor. Dies wird der gesamten Gesellschaft schaden und massiv Kinderarmut und Desintegration verschärfen statt bekämpfen
DSA Andrea Eraslan-Weninger MSc
Das Integrationshaus versteht sich hingegen als ein Schutzort für geflüchtete Menschen. Mit vereinten Kräften ist es im Jahr 2018 gelungen, mehr als 7000 Beratungs-, Betreuungs- und Bildungsplätze zur Verfügung zu stellen
DSA Andrea Eraslan-Weninger MSc

Wien (OTS) - 24 Ausgaben der Guten Zeitung machten sich nun schon auf den Weg zu 1,5 Mio. Haushalten in Wien, Burgenland, Niederösterreich, Oberösterreich und in der Steiermark. Halb Österreich liest ein Blatt, das Menschen, die alles verloren haben, Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben soll.

Ziel dieser Ausgabe ist die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Lage von Asylsuchenden als auch der finanziellen Situation des Integrationshauses.

Themenschwerpunkt dieser Ausgabe sind wieder Geschichten aus dem Alltag im Integrationshaus. Diese Beiträge stammen von Edith Meinhart und von Katharina Nagele, die auch die Chefredaktion übernahm. Testimonials von Michael Ludwig, Erni Mangold, Reinhold Mitterlehner, Birgit Hebein, Christian Konrad und Hilde Dalik bitten um Unterstützung des Integrationshauses und fordern mehr Menschlichkeit und Respekt ein. Die Redaktion übernahmen Andrea Eraslan-Weninger, die Geschäftsführerin des Integrationshauses, und Niki Heinelt, der auch als Chef vom Dienst fungierte. Die Art Direktion teilten sich Gottfried Moritz und Mario Simon. Ermöglicht wurde das Erscheinen der Zeitung wieder durch die kostenlose Verteilung durch Feibra. Der heimliche "Hauptdarsteller" der Guten Zeitung ist wie jedes Jahr ein Zahlschein, der Spenden zugunsten des Integrationshauses sammeln soll.

Die politische Botschaft der Guten Zeitung ist, dass Österreich Asylsuchende vor Krieg, Terror und Gewalt in Schutz nimmt, anstatt sie hier wieder zu Menschen zweiter Klasse zu machen, in Flüchtlingslagern oft unwürdig zu behandeln, immer unter dem Damoklesschwert von Schubhaft und Abschiebung. „Gerade in dieser Zeit politischer Polarisierung ist es wichtig, gegen Hass und Hetze aufzutreten, Falschmeldungen zu berichtigen und verbreitete Mythen auf den Boden der Tatsachen zu stellen. Auch gegen die gängige Praxis der Abschiebungen um jeden Preis, sogar wenn dabei Familien zerrissen werden, gilt es aufzustehen“, fordert Sepp Stranig, Herausgeber der Guten Zeitung und Mitbegründer des Integrationshauses, ein.

„Die in Begutachtung geschickte Reform der Mindestsicherung widerspricht nicht nur der Genfer Flüchtlingskonvention und den Menschenrechten, sie sieht auch eine massive Verschlechterung für subsidiär Schutzberechtigte und Flüchtlinge vor. Dies wird der gesamten Gesellschaft schaden und massiv Kinderarmut und Desintegration verschärfen statt bekämpfen", ist Andrea Eraslan-Weninger, Geschäftsführerin des Integrationshauses, besorgt. "Das Integrationshaus versteht sich hingegen als ein Schutzort für geflüchtete Menschen. Mit vereinten Kräften ist es im Jahr 2018 gelungen, mehr als 7000 Beratungs-, Betreuungs- und Bildungsplätze zur Verfügung zu stellen".

„Dieses Haus in der Wiener Leopoldstadt ist nicht nur eine Herberge, sondern eine Werkstatt für große und kleine Wunder: Mehrsprachige und professionelle Intensivbetreuung für Traumatisierte, Alleinerzieher*innen, chronisch Kranke sowie unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, Hilfe beim Spracherwerb, bei der Ausbildung und der Integration in den Arbeitsmarkt. Es ist ein Modell für Österreich und für Europa, das vorlebt, wie gute Flüchtlingsbetreuung funktioniert“, meint Sepp Stranig. „Deswegen ist das Integrationshaus in der Wiener Leopoldstadt auch nach 23 Jahren so wichtig“!

Gleichzeitig mit der Verteilung der Guten Zeitung werden in Die Presse, FALTER, und GEWINN Inserate geschaltet – wieder mit einer aufrüttelnden Zeichnung von Gerhard Haderer, die um Spenden für die Flüchtlingsbetreuung im Integrationshaus bitten – hier danken wir herzlich für die ehrenamtliche Unterstützung durch Y&R Wien.

Mit all diesen Aktionen soll die professionelle Arbeit des Integrationshauses im nächsten Jahr gesichert werden. „Etwa ein Fünftel des Gesamtbudgets muss durch die Hilfe von privaten Spender*innen, mit Unternehmenskooperationen und Veranstaltungserlösen aufgebracht werden. Die Schere zwischen dem, was für Flüchtlinge zur Verfügung gestellt wird, und dem, was dringendst benötigt wird, geht immer weiter auf. Daher ist es so wichtig, dass den Menschen unser Appell ans Herz geht und dass durch viele Spenden das Integrationshaus auch weiterhin ein sicherer Hafen für Flüchtlinge bleibt. Jeder Euro hilft. Jeder Euro ist auch ein starkes Zeichen, dass Menschlichkeit wichtiger ist als herzloser Populismus“, wünscht sich Stranig.

„Das Integrationshaus ist ein Vorzeigeprojekt bei den Themen Flucht und Integration. Professionell und unabhängig. Damit das so bleibt, brauchen wir Spenden. Die Gute Zeitung ist eines unserer Herzstücke um das zu erreichen. Also: Die Gute Zeitung lesen, genießen und spenden!“ wünscht sich Katharina Stemberger, die Vorstandsvorsitzende des Integrationshauses, abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Dr. Sepp Stranig
Verein Projekt Integrationshaus
Vorstand
Tel.: 0699 1369 6363
www.integrationshaus.at

Für druckfähige Fotos:
Jürgen Czak, MA
Verein Projekt Integrationshaus
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0699 1212 3541
j.czak@integrationshaus.at

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