Schnabl/Suchan-Mayr wünschen ein „Frohes, plastikfreies Weihnachtsfest“

SPÖ NÖ fordert alle politischen Anstrengungen in die Reduzierung von Plastikverpackungen bzw. die Unterstützung biologischer Alternativen zu investieren

St. Pölten (OTS) - Die Vorzeigegemeinde St. Valentin, gilt als Vorreiter in Sachen „Vermeidung von Einwegplastik“. Die SPÖ NÖ unterstützt diese Initiative nach Kräften und ist erfreut, dass immer mehr Gemeinden sich dieser anschließen. Gerade zu Weihnachten möchten LHStv. Franz Schnabl und LAbg. Mag. Kerstin Suchan-Mayr noch einmal darauf aufmerksam machen, dass die Plastik-Debatte langsam aber sicher eine positive Wendung nimmt. Schnabl sieht hier Veränderungen sowohl in der Wirtschaft als auch beim Konsumverhalten der Bevölkerung: „Das eben erst verkündete EU-Vorhaben, Einwegplastik zu reduzieren, ist eine wirklich tolle Entscheidung und wird helfen, den Plastikmüll in Europa, in Österreich, in Niederösterreich nachhaltig schrumpfen zu lassen. Bei den nun anstehenden Weihnachtsfeiertagen bin ich mir auch sicher, dass die NiederösterreicherInnen wieder – durch einen nachhaltigen Kauf und einen intensiven Blick in den Einkaufswagen – ihren Beitrag zur Müllvermeidung leisten werden. Möglichkeiten, Plastik unterm Weihnachtsbaum zu minimieren gibt es viele.“

Neben der expliziten Vermeidung von Einwegplastik bringt Kerstin Suchan-Mayr auch Alternativen ins Spiel – etwa Verpackungsmaterialien aus Papier, wiederverwendbare Stoffe oder kompostierbare Einwegverpackungen: „Es ist schön zu sehen, dass in den letzten Monaten ein Umdenken, nicht nur in den privaten Haushalten, sondern auch in der Wirtschaft und vor allem in der Politik stattfindet. Es gibt immer mehr Alternativen zu Plastikverpackungen. Nicht nur die allseits bekannte Alternative aus Papier, sondern nun auch vermehrt Verpackungen aus kompostierbaren Materialien. Ein umweltpolitisch höchst erfreulicher Vorgang.“

Schnabl und Suchan-Mayr betonen abschließend, dass man sich dem Thema „Einwegplastik“ auch nach Weihnachten weiter verstärkt annehmen möchte: „Wir haben hier eine Erfolgsgeschichte gestartet, die weitergeführt wird und durch das EU-Verbot auf etwa Wattestäbchen, Strohhalme oder Teller und Besteck Rückenwind erhalten hat. Auch wenn wir in Niederösterreich nur ein kleiner Teil unseres Erdballs sind, glauben wir daran, nachhaltig etwas verändern zu können. Das Weihnachtsfest kann hier wieder ein kleiner Mosaikstein sein, wichtige Bewusstseinsbildung bei den NiederösterreicherInnen zu bewirken. Bei vielen Produkten gibt es bereits Alternativen, die auf unnötige Plastikverpackungen verzichten und stattdessen alternative Materialien verwenden. Ein Blick auf den Plastikmüllcontainer nach den Feiertagen reicht, um das Problem zu erkennen und bewusster mit der Thematik umzugehen.“

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