Juraczka: Spurverengungen durch U-Bahn-Bau dürfen nicht dauerhaft bleiben

Attacke gegen Autofahrer - Bürgermeister Ludwig lässt konkrete Antwort offen

Wien (OTS) - „Durch den U-Bahn-Bau U2/U5 sind Spurverengungen am Matzleinsdorfer Platz und der Landesgerichtsstraße geplant. Diese dürfen nach der Fertigstellung jedoch nicht bleiben, das ist eine Attacke gegen die Autofahrer. Bürgermeister Ludwig hat dies nicht explizit ausgeschlossen“, so ÖVP-Verkehrssprecher Manfred Juraczka im Rahmen der heutigen Fragestunde im Gemeinderat.

Die Argumentation, dass eine konkrete Planung der Oberflächengestaltung nach dem 8-jährigen Bau heute zu voreilig sei, ist absolut nicht nachvollziehbar. „Man kann von der Stadt Wien durchaus verlangen, diese wichtige Phase nach der Fertigstellung bereits jetzt zu planen. Gerade für die neuralgischen Punkte, an denen die Autofahrer schon heute jeden Tag Nerven beweisen müssen, braucht es ein klares Konzept“, so Juraczka, der abschließt: „Die rot-grüne Stadtregierung muss endlich aufhören, die Verkehrsteilnehmer gegeneinander auszuspielen. Ja zu öffentlichem Verkehr und den Ausbau, Nein zu Schikanen gegen Autofahrer.“


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