„Eco“ über Kampf um Autobahnraststätten, Steuertipps zum Jahresende und Innovation in Österreich

Am 20. Dezember um 22.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Dieter Bornemann präsentiert das ORF-Wirtschaftsmagazin „Eco“ am Donnerstag, dem 20. Dezember 2018, um 22.30 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Geschäft mit der Rast: Kampf um Autobahnraststätten

Mit der Rosenberger-Pleite ist es deutlich geworden: Der Wettbewerb im Jausengeschäft an Österreichs Autobahnen wird härter. In kaum einem Land gibt es so viele Raststätten. Auf Österreichs Autobahnen kämpfen 56 Raststätten um 105 Millionen Euro Umsatz. Tankstellen werden immer mehr zu sogenannten „One-Stop-Shops“ und bieten nicht nur Kaffee, sondern auch warme Speisen an. Damit machen sie Landzeit, Autogrill und Co. das Geschäft streitig. Bericht: Elisabeth Lind, Emanuel Liedl.

Geld vom Finanzamt: Steuertipps zum Jahresende

220 Euro – so viel kann man sich im Durchschnitt zum Jahresende vom Finanzamt zurückholen. Seit einem Jahr gibt es die automatische Arbeitnehmerveranlagung, mit der Lohnzahler automatisch Geld zurückerstattet bekommen. Trotzdem kann es sich auszahlen, selbst eine Veranlagung zu machen. Denn es gibt viele steuerliche Möglichkeiten, die man heuer noch ausschöpfen kann: etwa Steuererleichterungen für Familien, Ausgaben für Pflege, Gesundheit oder für Hochwasserschäden. Bericht: Lisa Lind, Johannes Ruprecht.

Zündende Ideen: Wie Innovation in Österreich entsteht

Beim Wort Innovation denken die meisten an kalifornische Internetriesen oder kleine Start-ups. Aber die wichtigste Art der Innovation findet in bestehenden Unternehmen statt, die ihre Produkte Tag für Tag weiterentwickeln. Darin ist Österreich Weltspitze. So entwickelt der Feuerfest-Konzern RHI-Magnesita Messgeräte, um seine Materialien billiger und sauberer herzustellen. Der Maschinenbauer Keba aus Linz hat Benutzeroberflächen für Automatisierungslösungen geschaffen, die branchenübergreifend bei allen Anwendungen funktionieren. Wie entsteht diese unauffällige, aber höchst produktive Innovation? „Eco“ sprach darüber auch mit internationalen Experten wie Hermann Hauser. Bericht: Werner Jambor, Katinka Nowotny.

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