Mahrer ad Hebein: Grüne Unsicherheitspolitik beenden

Pyrotechnik und Wurfgeschosse gefährden Menschen auf meistbefahrener Straße Österreichs - Dank an Polizei für konsequentes Einschreiten!

Wien (OTS) - „Die Wiener Volkspartei verurteilt das Verhalten von Kriminellen, die sich als Fußballfans tarnen und für Chaos sorgen – dafür braucht es strenge Strafen. Das ist auch der Unterschied zu den Wiener Grünen und ihrer Unsicherheitspolitik: Kollegin Hebein verliert in ihrer Kritik an der Polizei kein Wort darüber, dass es Kriminelle unter den Fans waren, die Gegenstände auf Österreichs meistbefahrene Straße geworfen haben“, erklärt Sicherheitssprecher Karl Mahrer.

Ein „Dankeschön“ spricht Karl Mahrer der Polizei für ihr konsequentes Einschreiten aus. „Sie haben weitere Gefährdungen verhindert und ermöglichen das Ausforschen der Straftäter.“ Zur Kritik von Hebein an der angeblichen „Einkesselung“ der Fans durch die Polizei: „Das Einschreiten der Polizei unterliegt strengen rechtsstaatlichen Auflagen. Fakt ist, dass die Polizei bei Gefahr in Verzug schnell einschreiten muss und alle Maßnahmen zu setzen hat, die Gefahren beendet und Straftäter ausforscht!“

Der Sicherheitssprecher erinnert zudem an seine Forderung, Pyrotechnik in den Stadien zu verbieten. „Wenn Straßen in Favoriten aufgrund von Pyrotechnik brennen, ist es Aufgabe der Polizei die Täter auszuforschen. Fußball ist ein Sport für die ganze Familie. Es kann nicht sein, dass die friedliche Fankultur unserer Fußballklubs unter den Straftaten einiger weniger leiden muss. Nur ein konsequentes Vorgehen gegen „Randalierer“ bei Fußballspielen und auch ein Pyrotechnikverbot in Stadien kann wieder zu sicheren Sportveranstaltungen führen.“

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