FPÖ-Brückl zeigt sich erfreut über Neuordnung der staatlichen Beteiligungen

„ÖBAG kombiniert strategische Zielsetzung der Republik mit Optimierung der Wettbewerbsfähigkeit“

Wien (OTS) - „Die Schaffung der Österreichischen Beteiligungs AG (ÖBAG) steht für eine komplette Neuordnung der staatlichen Beteiligungen unter dem Gesichtspunkt modernster Unternehmensführung“, zeigte sich heute der freiheitliche Finanzsprecher NAbg. Hermann Brückl über das neue ÖBAG-Gesetz hocherfreut.

Die neue ÖBAG sehe drei Kernelemente der Unternehmensführung vor: Der Aufsichtsrat solle vor allem die strategische Ausrichtung vorgeben und damit die Interessen der Republik und der Bürger wahren. Ein internationales, unabhängiges Beteiligungskomitee solle Machbarkeitsstudien und Entscheidungsgrundlagen erstellen. Das unabhängige Management in Form des Vorstandes solle die vorgegebene Strategie dann umsetzen, betonte Brückl.

„Damit werden einerseits die strategischen Interessen Österreichs gewahrt und andererseits Wert- und Gewinnsteigerung ermöglicht. Außerdem ist ein in jeder Hinsicht höchst flexibles System, das die bestmögliche Verwaltung der Beteiligungen gewährleistet.“ Die neue Bundesregierung macht die Unternehmen im Eigentum der Republik damit fit für die Zukunft, erklärte Brückl.

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