SPÖ Innere Stadt will ÖVP-Parkchaos beenden

Forderte Einberufung des Bezirks-Finanzausschusses, um Geldmittel für Zusatzbeschilderung der Anrainerparkschilder zu beschließen

Wien (OTS/SPW-K) - Nachdem ÖVP-Bezirksvorsteher Markus Figl nicht bereit ist, den Kompromissvorschlag von Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou anzunehmen, der künftig 30 anstatt 20 Prozent Anrainerparkplätze im 1. Bezirk gewährleisten würde, war rasches Handeln von Nöten. Daher wurde nun die Einberufung des Finanzausschusses verlangt, initiiert von der SPÖ. „Ziel ist es in diesem Finanzausschuss die Geldmittel für die Änderung der Zusatztafeln zu beschließen, die gewährleisten, dass das Anrainerparken aufrecht bleibt“, so der SPÖ-Bezirksklubchef Karl Grasser. Die zu beschließenden Gesamtmittel belaufen sich auf 64.000 Euro.

Hintergrund: Das Anrainerparken solle um 10 Prozent mehr Fläche erhalten, dafür dürfen ab 1. Dezember gewerbliche Fahrzeuge im 1. Bezirk auf Anrainerflächen stehen. Bezirksvorsteher Figl aber riskierte, dass es mit 1. Dezember überhaupt kein Anrainerparken in der Inneren Stadt gibt. Denn ohne neue Zusatzschilder ist gleichzeitig die alte Verordnung passé und es gibt ab 1.Dezember überhaupt keine Anrainerparkplätze mehr. Für diese Zusatzschilder müssen nun im Eiltempo erforderliche Geldmittel beschlossen werden. „Wir werden alles versuchen, um den Menschen im 1. Bezirk ein weiteres ÖVP-Parkchaos zu ersparen“, so der Grasser.

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