Mütter gegen Meningitis: Mum-Blogger machen sich stark gegen Meningokokken-Meningitis

Erstes Blogger Event für moderne Disease Awareness: Aufklärung zur Meningokokken-Erkrankung und Schutzmaßnahmen - Besonders betroffen: Säuglinge und Kleinkinder

Meningokokken sind von Kinderärzten gefürchtet, da die anfänglichen Symptome unspezifisch und daher schwer zu erkennen sind, aber innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Verlauf nehmen können.
Dr. Phillip Günzl, Medical Adviser Vaccines, GSK
Jede Mutter und jeder Vater sollte die Symptome einer Meningokokken-Erkrankung kennen, damit im Erkrankungsfall rasch und richtig gehandelt werden kann.
Dr. Phillip Günzl, Medical Adviser Vaccines, GSK
Als jemand der auf einer Intensivstation arbeitet und dort die dramatischen Verläufe der Meningokokken Sepsis bei Kindern gesehen hat, bin ich als Arzt, aber auch als Vater einer Tochter, sehr glücklich darüber, dass es mittlerweile durch die Impfung einen guten Schutz gegen diese bösartige Erkrankung gibt.
OA Dr. Alexander Schneider, AKH.
Leider ist es in den letzten Jahren immer wieder vorgekommen, dass in diversen Foren oder Beiträgen aber auch in Büchern massive Unwahrheiten verbreitet werden. Man muss mit den Kindern und deren Eltern das Gespräch suchen und sie fachlich beraten um Unklarheiten und Fehlinformationen aufzuklären und vor allem, um die daraus entstandenen Ängste zu nehmen.  Aber unterm Strich soll das Kind einen guten und umfassenden Schutz durch die im Impfplan vorgesehenen Impfungen erhalten, um seinen späteren Lebensweg bestmöglich bestreiten zu können.
OA Dr. Alexander Schneider, AKH
Mir ist es wichtig zu betonen, dass es mehrere Impfstoffe gegen unterschiedliche Gruppen von Meningokokken gibt. Eltern sollten sich bei Ihrem Arzt darüber informieren, wie Sie sich am besten schützen können.
Dr. Phillip Günzl, GSK

Wien (OTS) - Im Rahmen der Kampagne „Mütter gegen Meningitis“ (#müttergegenmeningitis) veranstaltete GSK (GlaxoSmithKline Pharma GmbH) am 22.11.2018 ein Treffen von „Mum-Bloggern“ (Müttern, die ihre Ansichten und Erfahrungen in Blogs teilen), Vertretern von GSK und dem Kinderarzt und Intensivmediziner OA Dr. Alexander Schneider.

Meningokokken-Erkrankungen: selten, aber ernstzunehmend

Das Thema „Impfen“ wurde intensiv diskutiert, indem näher auf die Fragen, Ängste und Bedenken der Mütter eingegangen wurde. Die Wichtigkeit und Brisanz dieses Themas wurde anhand von Meningokokken-Erkrankungen aufgezeigt. Eine Meningokokken-Erkrankung ist eine seltene, aber ernstzunehmende Erkrankung, die zu einer Meningitis oder einer Sepsis führen und innerhalb von 24 Stunden tödlich sein kann oder schwerwiegende Folgeerscheinungen mit sich bringt. Sie ist oftmals schwer erkennbar, und stellt deshalb Kinderärzte vor große Herausforderungen.

Meningokokken sind von Kinderärzten gefürchtet, da die anfänglichen Symptome unspezifisch und daher schwer zu erkennen sind, aber innerhalb weniger Stunden einen dramatischen Verlauf nehmen können.“, so Dr. Phillip Günzl, Medical Adviser Vaccines, GSK. Jede Mutter und jeder Vater sollte die Symptome einer Meningokokken-Erkrankung kennen, damit im Erkrankungsfall rasch und richtig gehandelt werden kann.

Mit der Kampagne „Mütter gegen Meningitis“ will GSK auf diese schwerwiegende Erkrankung aufmerksam machen und Schutzmöglichkeiten aufzeigen.

Als jemand der auf einer Intensivstation arbeitet und dort die dramatischen Verläufe der Meningokokken Sepsis bei Kindern gesehen hat, bin ich als Arzt, aber auch als Vater einer Tochter, sehr glücklich darüber, dass es mittlerweile durch die Impfung einen guten Schutz gegen diese bösartige Erkrankung gibt.“, so OA Dr. Alexander Schneider, AKH.

Besonders der Erfahrungsaustausch stand bei diesem Event im Vordergrund. Eine betroffene Mutter, deren Kind im Alter von 3 Monaten an einer Meningokokken-Meningitis erkrankte, erzählte wie sie diese „schrecklichste Zeit ihres Lebens“ überstand und welche Auswirkungen bis heute noch bemerkbar sind.

Mit dieser Veranstaltung betrat GSK Neuland und setzte einmal mehr einen Meilenstein in moderner Disease Awareness und Kommunikation mit Nicht-Medizinern. Die rege Beteiligung der anwesenden Mütter und das Interesse am intensiven Austausch mit OA Dr. Alexander Schneider zeigte, wie wichtig die Kommunikation auch mit diesen Zielgruppen ist.

Invasive Meningokokken-Erkrankungen können durch Impfungen verhindert werden: Empfehlungen im aktuellen Impfplan

OA Dr. Alexander Schneider, AKH, „Leider ist es in den letzten Jahren immer wieder vorgekommen, dass in diversen Foren oder Beiträgen aber auch in Büchern massive Unwahrheiten verbreitet werden. Man muss mit den Kindern und deren Eltern das Gespräch suchen und sie fachlich beraten um Unklarheiten und Fehlinformationen aufzuklären und vor allem, um die daraus entstandenen Ängste zu nehmen. Aber unterm Strich soll das Kind einen guten und umfassenden Schutz durch die im Impfplan vorgesehenen Impfungen erhalten, um seinen späteren Lebensweg bestmöglich bestreiten zu können.

Im aktuellen Österreichischen Impfplan 2018 sind Empfehlungen für Meningokokken Schutzimpfungen enthalten.

Dr. Günzl, GSK, „Mir ist es wichtig zu betonen, dass es mehrere Impfstoffe gegen unterschiedliche Gruppen von Meningokokken gibt. Eltern sollten sich bei Ihrem Arzt darüber informieren, wie Sie sich am besten schützen können.

Nähere Informationen erhalten Interessierte auf www.meningokokken-erkrankung.at, auf https://www.facebook.com/MeinBabyUndMeningokokken/, sowie direkt beim Kinderarzt.

GlaxoSmithKline – eines der weltweit führenden forschungsintensiven Pharma- und Gesundheitsunternehmen – engagiert sich für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen. GSK stellt Impfstoffe für Kinder und Erwachsene gegen eine große Bandbreite von Infektionskrankheiten her. GSK unterstützt Menschen dabei, ein aktiveres, gesünderes und längeres Leben zu führen. So besteht z.B. seit 2013 eine einzigartige weltweite Partnerschaft mit der Nichtregierungsorganisation „Save the Children“, die das Ziel hat, einer Million Kindern in Entwicklungsländern das Leben zu retten. Weitere Informationen finden Sie unter www.gsk.com und www.gsk.at. GSK ist zum sechsten Mal in Folge Nummer 1 im Access to Medicines Index, seit 2013 Mitglied von Transparency International Austrian Chapter und in Österreich als Leitbetrieb Austria zertifiziert.

Rückfragen & Kontakt:

GlaxoSmithKline Pharma GmbH
Mag. Barbara Masser-Mayerl
Corporate Communications Lead, Dep. Corporate Affairs
+43 1 970 75/518
barbara.b.masser-mayerl@gsk.com

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GSK0001