Fida/Babler: Wiener Netze eröffnen neuen Stützpunkt für den Raum Wien Süd

Größte Betriebsansiedlung in Traiskirchens jüngster Geschichte

Traiskirchen (OTS) - 22.11.2018
Auf einer Grundfläche von rund 6.200 m2 wurde innerhalb von nur 12 Monaten Bauzeit das Betriebsgebäude Süd der Wiener Netze errichtet. 90 Mitarbeiter werden am neuen Stützpunkt positioniert und sorgen künftig vom Traiskirchner Stadtteil Oeynhausen aus für eine sichere und störungsarme Stromversorgung der Region. Von Traiskirchen aus werden 49 Gemeinden des südlichen Niederösterreichs und des Burgenlands betreut.

„Die Eröffnung des neuen Betriebsgebäudes markiert einen großen Tag für Traiskirchen“, freut sich Bürgermeister Andreas Babler, „denn damit wird die größte Betriebsansiedelung in der jüngeren Stadtgeschichte feierlich eröffnet. Ein Meilenstein für den boomenden Wirtschaftsstandort Traiskirchen.“
Die Wiener Netze waren im südlichen Niederösterreich auf der Suche nach einem passenden Standort. „Traiskirchen war hinsichtlich Standort, Verkehrsanbindung und Infrastruktur erste Wahl. Ein derart umfassendes Investment ist ein Vertrauensbeweis für uns als Wirtschaftsstandort.“

In dem 1.800m2 großen Gebäude im Traiskirchner Betriebszentrum sind neben Büros auch Werkstätten, Lager, Magazine, Garderoben und Aufenthaltsräume untergebracht, als auch eine LKW-Einstellhalle und Außenlagerflächen. Die Zentralisierung der Wiener Netze Betriebsstellen Süd folgt dem Erfolg des Wiener Modells am ‚Campus Wiener Netze‘. Rund fünf Millionen Euro investierten die Wiener Netze in den neuen Standort um die Vorteile eines strategisch gut gewählten Stützpunktes auch ihren KundInnen in Niederösterreich, und im Burgenland zugutekommen zu lassen.

Umweltfreundlich und Effizient

„Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit mit der Gemeinde Traiskirchen kann der neue Standort nach einer rekordverdächtigen Bauzeit von nur 12 Monaten heute offiziell in Betrieb gehen. Wir sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Mit der Investition von fünf Millionen Euro in den neuen Stützpunkt haben wir gleichzeitig in die Optimierung der Netzinstandhaltung, die Effizienz der Arbeitsabläufe und die Modernisierung der Arbeitsplätze investiert. Damit erreichen wir eine Steigerung der Netzqualität des gesamten Versorgungsgebietes Süd.“, so Wiener Netze Geschäftsführer DI Gerhard Fida. „Geheizt und gekühlt wird übrigens umweltfreundlich mit Wärmepumpe.“


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