BM Hofer zu Eisenbahner-Warnstreiks: „Verhandlungen sollen fortgesetzt werden“

Wien (OTS) - Am kommenden Montag will die Eisenbahn-Gewerkschaft österreichweit Warnstreiks abhalten. Verkehrsminister Norbert Hofer bedauert diesen Schritt: „Es wäre schade, wenn die Tarifverhandlungen bei den Eisenbahnern nun auf dem Rücken der Bahnkunden ausgetragen würden. Ich ersuche die Gewerkschaftsvertreter, wieder an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Österreichs Bahnbetriebe haben sich in den letzten Jahren weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Diese positive Entwicklung verdanken wir in hohem Maße den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Branche. Es gilt, diesen hervorragenden Ruf zu bewahren."

Die ÖBB haben durch eine freiwillige 3-prozentige Anhebung der Gehälter rückwirkend mit Oktober 2018 bereits einen großen Schritt für einen positiven Abschluss der Kollektivvertrags-Handlungen gemacht. „Ich bin daher der Meinung, dass es möglich sein müsste, einen gemeinsamen österreichischen Weg zu finden und die Verhandlungen ohne Streik zu einem guten Ende zu bringen“, hält Bundesminister Norbert Hofer abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:

BM für Verkehr, Innovation und Technologie
Volker Höferl
Pressesprecher BM Ing. Norbert Hofer
01/71162 658121
volker.hoeferl@bmvit.gv.at
www.bmvit.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NVM0002