„Bewusst gesund“ über Gehirntumor-OP bei vollem Bewusstsein

Außerdem am 17. November um 17.05 Uhr in ORF 2: Tattoo-Entfernung, Bungee Fitness und Tipps zum Thema Hüftarthrose

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 17. November 2018, um 17.05 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Gehirntumor – OP bei vollem Bewusstsein

Während einer Operation wach zu sein und alles mitzubekommen, ist für viele Patientinnen und Patienten eine unangenehme Vorstellung. Bei der Entfernung von Hirntumoren ist in manchen Fällen ein wacher, aktiver Patient notwendig. Zum Beispiel, wenn sich der Tumor in der Nähe heikler Regionen wie dem Sprach- oder Bewegungszentrum befindet. Für die Musikerin Sofia Pinaeva war es wichtig, die Feinmotorik zu erhalten. Um sicherzugehen, dass die Querflötistin ihren Beruf auch nach dem Eingriff noch ausüben kann, spielte sie während der Gehirn-Operation Mozartklassiker. Gestaltung: Denise Kracher.

Tattoo-Entfernung – schmerzhaft und langwierig

Zwölf Prozent der Europäer/innen sind tätowiert, unter Jugendlichen sogar jede/r Vierte. Egal aus welchem Grund ein Tattoo entstanden ist, es gibt auch gute Gründe, den „Hautschmuck für die Ewigkeit“ wieder entfernen zu lassen. Die erfolgversprechendste Methode der Tattoo-Entfernung ist jene mit dem Laser. Damit lassen sich schwarze Tätowierungen ohne Rückstände entfernen. Allerdings muss man mit mehreren Sitzungen rechnen. Und das schmerzt doppelt – auf der Haut und dem Bankkonto. Gestaltung: Denise Kracher.

Bungee Fitness – Schwerelos schwitzen am Seil

Bungee Fitness, so nennt sich eine neue Trendsportart, die volle Muskelkraft erfordert – das Bauch-Bein-Po-Training des 21. Jahrhunderts. Durch das Gummiseil erreicht man fast das Gefühl der Schwerelosigkeit, gleichzeitig wird die Rumpfmuskultur gestärkt. Heißt es doch ständig das Gleichgewicht halten und Bewegungen auszugleichen. Ähnlich wie beim Trampolinspringen kommt man ganz schön ins Schwitzen. Gestaltung: Vroni Brix.

Bewusst gesund-Tipp: Coxarthrose

Jedes Jahr wird 15.000 Menschen in Österreich ein künstliches Hüftgelenk implantiert. Der häufigste Grund für diese Operation ist eine Arthrose. Sollte bei den ersten Anzeichen einer Coxarthrose das Hüftgelenk geschont werden? Und welche Bewegung ist nach der Operation am besten? Univ.-Prof. Dr. Siegfried Meryn beantwortet Fragen der Zuseherinnen und Zuseher.

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