Österreichischer Inklusionspreis für Gesundheitsprojekt von BIZEPS

Für BIZEPS gab es bei der Preisverleihungsgala Grund zur Freude. Sein Projekt „Behinderte Menschen in Wiener Gesundheitseinrichtungen“ erhielt den Förderpreis!

Wir freuen uns sehr über den Österreichischen Inklusionspreis und die damit verbundene Anerkennung unserer Arbeit
BIZEPS-Projektleiterin Veronika Pichler
Wir treten an Ärztinnen und Ärzte heran, und fragen sie, ob wir ihre Ordinationsräume vermessen dürfen, um Daten bezüglich der Barrierefreiheit zu erheben. Ziel unseres Projektes ist es einerseits, dass Menschen mit Behinderungen aufgrund unserer Daten feststellen können, welche Ordination ihren Bedürfnissen entspricht. Andererseits wollen wir Menschen aus dem Gesundheitsbereich für das Thema Barrierefreiheit sensibilisieren
BIZEPS-Projektleiterin Veronika Pichler
Die Nachfrage nach Beratungen bezüglich Barrierefreiheit hält immer noch an
Cornelia Scheuer

Wien (OTS) - Am 13. November 2018 wurden zum 3. Mal die Österreichischen Inklusionspreise vergeben. Mit dem Inklusionspreis zeichnet die Lebenshilfe Österreich in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien Projekte aus, die Menschen mit Behinderungen ein inklusives Leben ermöglichen.

Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden von einer Expertinnen- und Experten-Jury nach den Kriterien Barrierefreiheit, Nachhaltigkeit, Übertragbarkeit und Innovationsgrad ausgewählt.

Veronika Pichler (Projektleiterin) und Cornelia Scheuer (Bauberaterin) nahmen bei der Inklusions-Gala im Studio 44 der Österreichischen Lotterien von Bettina Glatz-Kremsner (Österreichische Lotterien) und Germain Weber die Auszeichnung als Bundessieger für BIZEPS entgegen.

Wir freuen uns sehr über den Österreichischen Inklusionspreis und die damit verbundene Anerkennung unserer Arbeit, hält BIZEPS-Projektleiterin Veronika Pichler fest.

Wir treten an Ärztinnen und Ärzte heran, und fragen sie, ob wir ihre Ordinationsräume vermessen dürfen, um Daten bezüglich der Barrierefreiheit zu erheben. Ziel unseres Projektes ist es einerseits, dass Menschen mit Behinderungen aufgrund unserer Daten feststellen können, welche Ordination ihren Bedürfnissen entspricht. Andererseits wollen wir Menschen aus dem Gesundheitsbereich für das Thema Barrierefreiheit sensibilisieren, erläutert Veronika Pichler. 

Die Nachfrage nach Beratungen bezüglich Barrierefreiheit hält immer noch an, freut sich Cornelia Scheuer.

Über das Projekt

Am 1. September 2003 startete das BIZEPS-Projekt „Behinderte Menschen in Wiener Gesundheitseinrichtungen“. Es findet in Kooperation mit der Ärztekammer für Wien, der ÖQMed sowie der Landeszahnärztekammer für Wien statt.

Im Rahmen des Projektes wurden bereits über 880 Ordinationen vermessen. Die erhobenen Messdaten sind online abrufbar:

Rückfragen & Kontakt:

BIZEPS - Veronika Pichler 01/5238921

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