Ausstellungen, Museen, Kunst im öffentlichen Raum

Von „Das Buch. Die Kunst. Das Lesen“ bis „100 Jahre Republik“

St. Pölten (OTS/NLK) - Heute, Mittwoch, 7. November, wird um 19 Uhr im Langenzersdorf Museum in Langenzersdorf die NöART-Ausstellung „Das Buch. Die Kunst. Das Lesen“ mit Beiträgen von Antonella Anselmo, Gottfried Ecker, Regina Hadraba, Gert Linke, Beatrix Mapalagama, Sabine Müller-Funk, Szilvia Ortlieb, Fritz Ruprechter, Maria Temnitschka, Fridolin Welte und Robert Zahornicky eröffnet. Ausstellungsdauer: bis 9. Dezember; Öffnungszeiten: Samstag, Sonn-und Feiertag von 14 bis 18 Uhr sowie nach Vereinbarung unter 02244/3718. Nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at bzw. www.lemu.at.

Ebenfalls heute, Mittwoch, 7. November, um 19 Uhr wird in den Räumlichkeiten des Sonderpädagogischen Zentrums in Berndorf die diesjährige „Berndorfer Buch- und Fotoausstellung“ eröffnet, die bis 11. November täglich von 9 bis 17 Uhr neben aktuellen Neuerscheinungen aus den Sparten Literatur, Belletristik, Reise- und Fachbücher auch eine Schau von Walter Hejduk mit bisher unveröffentlichten Bildern zum Thema „Mühlen, Sägen und Wasserwelten" präsentiert. Nähere Informationen beim Kral Verlag unter 02672/822 36, e-mail verlag@kral-verlag.at und www.kral-buch.at.

Morgen, Donnerstag, 8. November, wird um 19 Uhr in der Mödlinger Kunststation die Jahresausstellung des Mödlinger Künstlerbundes eröffnet. Zu sehen sind die durchwegs heuer entstandenen Arbeiten von Linde Brodner, Otto Husinsky, Othmar Kraft, Veronika Matzner, Bernd Müller, Heidi Naumann, Ursula Olbert, Sigrid Ofner, Brigitte Petry, Elisabeth Rubi, Daniel Stastny, Christa Trkal, Heidi Tschank, Jürgen Wagner und Natascha Walker bis 18. November. Öffnungszeiten: Freitag, Samstag und Sonntag von 15 bis 18 Uhr; nähere Informationen unter 0664/256 40 77, e-mail info@mkb.at und www.mkb.at.

Beim Mahnmal vor der ehemaligen Synagoge in Mödling wiederum startet morgen, Donnerstag, 8. November, im Rahmen der „Gedenkwoche 1918 – 1938 – 2018“ um 18 Uhr der Gedenkspaziergang „Im Anschluss“, der bis zum Stadttheater führt. Nähere Informationen beim Stadttheater Mödling unter 02236/429 99, e-mail tzf@gmx.net, www.stadttheatermoedling.at und www.theaterzumfuerchten.at bzw. www.moedling.at.

Morgen, Donnerstag, 8. November, wird auch um 18 Uhr im Schloss Fischau die Ausstellung „Jeder Hase ist ein Künstler“ eröffnet, in der Schüler der Abteilung Kunst der Kunst- und Modeschule KunstModeDesignHerbststrasse in Wien Kleinprojekte präsentieren. Ausstellungsdauer: bis 2. Dezember; Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 10 bis 12 Uhr, Samstag und Sonntag von 17 bis 19 Uhr. Nähere Informationen beim Schloss Fischau unter 02639/2324, e-mail art@schloss-fischau.at und www.schloss-fischau.at.

Die NöART-Ausstellung „Das Konzept der Linie“ macht als nächstes im Stadtkeller von Neulengbach Station; eröffnet wird am Freitag, 9. November, um 19 Uhr. Gezeigt werden die Werke von Sébastien de Ganay, Judith P. Fischer, Roland Goeschl, Barbara Höller, Suse Krawagna, Ingo Nussbaumer, Franz Xaver Ölzant, Christoph Schirmer und Krasimira Stikar bis 25. November. Öffnungszeiten: Samstag und Sonntag jeweils von 14 bis 16 Uhr; nähere Informationen bei NöART unter 02742/755 90, e-mail office@noeart.at und www.noeart.at.

„Der Spiegel der Welt“ nennt sich eine Ausstellung mit Arbeiten in Acryl und Öl sowie Skulpturen und Fotografien von Florian Heumayer, die am Freitag, 9. November, um 19 Uhr im Pfarrheim der Pfarre Schwechat eröffnet wird. Ausstellungsdauer: bis 11. November, jeweils von 9 bis 20 Uhr. Nähere Informationen unter 0699/14 90 03 25, e-mail condorman@gmx.at und www.florian-heumayer.at.

Werke von Almut Hahn, Nikola Hansalik, Anna Reschl, Corinne Rusch und Elena Steiner umfasst die Ausstellung „Stille Post“, die am Samstag, 10. November, um 19 Uhr in der Kunstfabrik Groß Siegharts eröffnet wird. In der Gruppenausstellung hat jede der fünf Künstlerinnen ihren eigenen Weg gefunden, dem vermeintlich Unsagbaren künstlerischen Ausdruck zu verleihen. Ausstellungsdauer: bis 28. Jänner 2019; Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 13 bis 18 Uhr bzw. ab 3. Dezember nach telefonischer Vereinbarung unter 0676/624 56 05. Nähere Informationen bei den Galerien Thayaland unter 0699/18 11 92 20, e-mail presse@galerien-thayaland.at und www.galerien-thayaland.at.

Im Gedenken an die Novemberpogrome von 1938 präsentiert das Haus der Geschichte im Museum Niederösterreich in St. Pölten in Kooperation mit dem Wiener Wiesenthal-Institut für Holocaust-Studien am Samstag, 10. November, ab 15 Uhr das filmische Dokument „66.000“ erstmals in Niederösterreich. Der Film basiert auf dem Kunstprojekt „Schreiben gegen das Vergessen“ von Margarete Rabow, das jener 66.000 österreichischen Juden gedenkt, die von den Nazis ermordet wurden. Der Eintritt ist frei; nähere Informationen beim Museum Niederösterreich unter 02742/920 80 90-0, e-mail info@museumnoe.at und www.museumnoe.at bzw. www.schreiben-gegen-das-vergessen.at.

Ebenfalls am Samstag, 10. November, führt die letzte diesjährige „Landpartie zur Kunst im öffentlichen Raum Niederösterreich“ in den Südwesten von Niederösterreich: Besucht werden in Amstetten die Intervention von Simon Wachsmuth im Gebäude der Bezirkshauptmannschaft und „de-demolition (naked building)“ von Arturo Hernández Alcázar am Areal der Landesberufsschule sowie in Ybbsitz eine künstlerische Intervention von Sepp Auer, die kürzlich eröffnete Platzgestaltung von Leo Schatzl und das Ferrum. Anmeldungen beim Amt der NÖ Landesregierung / Abteilung Kunst und Kultur unter 02742/9005-13504; nähere Informationen unter 0274/90 05-13245, e-mail publicart@noel.gv.at und www.publicart.at.

Am Sonntag, 11. November, wird um 14 Uhr in den Räumlichkeiten des Jüdischen Friedhofs in Mistelbach die Dauerausstellung „Die jüdische Gemeinde Mistelbachs bis 1938. Dokumentation über das Schickal der ehemaligen jüdischen Gemeinde in Mistelbach“ von Christa Jakob und Heinz Eybel eröffnet. Anschließend startet um 15 Uhr eine Zeitreiseführung unter dem Titel „Weg der Erinnerung“ mit Brigitte Kenscha-Mautner. Nähere Informationen beim Bürgerservice Mistelbach unter 02572/2515-2130 und www.mistelbach.at.

Eine „Ge- und Bedenkveranstaltung“ findet am Sonntag, 11. November, auch im Stadtsaal Hollabrunn statt, wo ab 15 Uhr die Pläne für ein Mahnmal für die Opfer nationalsozialistischer Verbrechen präsentiert werden, an denen insgesamt 250 Schüler aus fünf Hollabrunner Schulen mitgewirkt haben. Anmeldungen unter e-mail gebedenken@gmail.com; nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Hollabrunn unter 02952/2102 und e-mail stadtgemeinde@hollabrunn.gv.at bzw. www.gebedenken.at.

Im Schloss Wolkersdorf findet am Sonntag, 11. November, ab 14 Uhr die Finissage der Ausstellung „Des glaubertst ned ... Die vielen Gesichter des Otto Potsch“ statt, die zum 80. Geburtstag des Künstlers einen großen Bogen über dessen gesamtes künstlerisches Werk spannt. Nähere Informationen beim „forumschlosswolkersdorf“ unter 0699/813 05 489, e-mail info@forumwolkersdorf.net und www.forumwolkersdorf.net.

Kurz vor dem Finale der Ausstellung „Sokol Auslese“ wird Dagmar Koller, langjährige Freundin von Erich Sokol, am Sonntag, 11. November, ab 10.30 Uhr im Rahmen von „Kunst, Kaffee & Kipferl“ durch die Ausstellung im Karikaturmuseum Krems führen. Anmeldungen unter e-mail office@kunstmeile.at; nähere Informationen beim Karikaturmuseum Krems unter 02732/90 80 20 und www.karikaturmuseum.at.

Am Sonntag, 11. November, lädt auch das Vino Versum Poysdorf bei freiem Eintritt zum Saisonabschluss in das Heurigenlokal WEIN.zeit im Museumsfreigelände: Ab 15 Uhr stehen dabei zunächst der Jahresrückblick und eine Vorschau auf die Saison 2019 auf der Tagesordnung, ehe Jochen Glanznig, Dr. Joachim Maly und Gerhard Ullram unter dem Titel „Vom Stadl bis zur Kellergasse" Einblicke in die Weinviertler Kulturlandschaft geben. Im Anschluss findet ab 16.30 Uhr eine kostenlose Führung durch die „Wein+Trauben Welt“ inklusive der Sonderausstellung „Keller.Kultur.Erbe“ statt. Nähere Informationen unter 02552/203 71, e-mail info@vinoversum.at und www.vinoversum.at.

Schließlich wird am Montag, 12. November, um 19 Uhr im Rathaus von Langenlois die Ausstellung „100 Jahre Republik – Eine Republik mit Geschichte(n)“ eröffnet, der ein künstlerischer Wettbewerb zugrunde liegt, für den 13 Künstler über 20 Werke geschaffen haben. Die Ausstellung, die bis Ende Dezember zu sehen ist, präsentiert eine Auswahl der eingereichten Werke von Rudi Bilzer, Cornelia Danninger, Jörn und Sylvia Ehlers, Adolf Hauer, Rudi Kerzendorfer, Helma Klinglhuber, Erika Köchl, Bruni Loimer, Franz S. Mrkvicka, Walter Reichl, Melitta J. Scheutz und Manfred Schneider. Im Zuge der Vernissage erfolgt auch die Prämierung der vier Gewinner des Wettbewerbs. Öffnungszeiten des Rathauses: Montag bis Freitag von 7.30 bis 12 Uhr, Dienstag von 13 bis 18.30 Uhr; nähere Informationen bei der Stadtgemeinde Langenlois unter 02734/2101-14 und www.langenlois.gv.at.

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