NEOS zu Wirtschaftswachstum: Fenster für große Reformen schließt sich weiter

Sepp Schellhorn: „Die Bundesregierung verschiebt dringend notwendige Reformen. Darunter leidet der Wirtschaftsstandort und die Österreicher_innen“

Wien (OTS) - Besorgt reagiert NEOS Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn auf die heute veröffentlichten Zahlen des heimischen Wirtschaftswachstums „Die heute präsentierten Zahlen des Wifo zeigen deutlich, dass das Fenster für große Reformen beinahe geschlossen ist. Selbst Experten warnen davor, Probleme in unserem Land zu ignorieren. Die Bundesregierung hat groß angekündigte Strukturreformen weiter nach hinten verschoben und wertvolle Zeit verstreichen lassen. Darunter leidet der Wirtschaftsstandort und die Österreicherinnen und Österreicher“, so NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn.

Nachdem die Abschwächung in der Industriekonjunktur stärker ausfiel als erwartet, liegt es nun am Dienstleistungssektor, und vor allem am Tourismus, die Konjunkturelle Hochwetterlage zu verlängern. „Wir verlassen uns einmal mehr auf die starken Wachstumszahlen im Tourismus und einen starken Winter“, so Schellhorn, der auch hier kein gutes Haar an der Bundesregierung lässt. „Besonders im Dienstleistungsbereich fehlen aber die Fachkräfte, mittlerweile hat dieses Problem erschreckende Ausmaße angenommen, die klar wachstumshemmend sind. ÖVP und FPÖ schauen trotzdem nur tatenlos zu. Hier müssen wir rasch die notwendigen Reformen angehen, sonst droht uns ein böses Erwachen“, so der NEOS-Wirtschaftssprecher abschließend.

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