respACT und Bundesministerin Bogner-Strauß: Familienfreundlichkeit bringt Unternehmen messbare Vorteile

Eine familienfreundliche Personalpolitik stärkt die Motivation und Produktivität am Arbeitsplatz und führt zu einer Reduktion von Stress sowie Personalfluktuation. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen daher auf mehr Familienfreundlichkeit im Unternehmen, unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Vereinbarkeitsfrage und schaffen sich dadurch einen zentralen Wettbewerbsvorteil. In Summe profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gleichzeitig wird dadurch auch ein Bewusstseinswandel für mehr Familienfreundlichkeit in Österreich gefördert.
Juliane Bogner-Strauß, Österreichische Familienministerin
Wir bieten unseren MitarbeiterInnen Rahmenbedingungen für berufliche und private Zufriedenheit. Nur wer in seinem Privatleben mit Familie, Freunden oder Hobbys Ausgleich findet, hat auch die Energie, im Beruf sein Bestes zu geben. Davon sind wir überzeugt!“ 
Christian Schug, Geschäftsleitungsvorsitzender LIDL Österreich
Familienfreundlichkeit ist ein betriebswirtschaftlicher Faktor, denn verantwortungsvolles Wirtschaften führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen, wie erhöhte Teammotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie einer verbesserten Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft.
Ursula Simacek, respACT-Präsidentin & CEO SIMACEK Facility Management Group

Wien (OTS) - In Kooperation mit der Familie und Beruf Management GmbH lud respACT zum exklusiven Business Lunch mit Familienministerin Bogner-Strauß in das Bundeskanzleramt ein. Dabei standen die Vorteile einer familienfreundlichen Personalpolitik im Zentrum der Veranstaltung für Führungskräfte.

Zukunftsorientierte Personalpolitik kommt Familien entgegen

Mit dieser Veranstaltung haben sich die Unternehmensnetzwerke respACT – austrian business council for sustainable development und Familie und Beruf Management GmbH zum Ziel gesetzt, das Bewusstsein über die Vorteile einer familienfreundlichen Unternehmenskultur unter CEOs zu stärken. Familienministerin Juliane Bogner-Strauß betonte in ihrem Impulsvortrag: „Eine familienfreundliche Personalpolitik stärkt die Motivation und Produktivität am Arbeitsplatz und führt zu einer Reduktion von Stress sowie Personalfluktuation. Zukunftsorientierte Unternehmen setzen daher auf mehr Familienfreundlichkeit im Unternehmen, unterstützen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Vereinbarkeitsfrage und schaffen sich dadurch einen zentralen Wettbewerbsvorteil. In Summe profitieren sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Gleichzeitig wird dadurch auch ein Bewusstseinswandel für mehr Familienfreundlichkeit in Österreich gefördert.“

Praxisbeispiele zeigen: Unternehmen & MitarbeiterInnen profitieren

Rund 30 Führungskräfte waren der Einladung gefolgt und tauschten sich während des Lunchs über das Zukunftsthema Familienfreundlichkeit und dessen Integration in die Unternehmenspolitik aus. Unter Moderation von Bettina Steinbrugger (CEO erdbeerwoche) berichtete der Geschäftsleitungsvorsitzende von LIDL Österreich, Christian Schug, in seinem Impulsstatement über laufende Initiativen der Vereinbarung von Berufs- und Privatleben für MitarbeiterInnen seines Unternehmens: „Wir bieten unseren MitarbeiterInnen Rahmenbedingungen für berufliche und private Zufriedenheit. Nur wer in seinem Privatleben mit Familie, Freunden oder Hobbys Ausgleich findet, hat auch die Energie, im Beruf sein Bestes zu geben. Davon sind wir überzeugt!“

Familienfreundlichkeit als Teil unternehmerischer Nachhaltigkeit

Für respACT – austrian business council for sustainable development ist Personalpolitik ein wichtiger Teil des unternehmerischen Nachhaltigkeitsmanagements. Durch Orientierung an Familienfreundlichkeit können wichtiges Fachpersonal und hochqualifizierte Arbeitskräfte gehalten und die Loyalität zum Unternehmen gestärkt werden. Zudem können durch flexiblere und dem Familienleben entgegenkommende Arbeitszeitmodelle vor allem die Karrierechancen von Frauen, die heutzutage nach wie vor die Hauptlast der Kinderbetreuung stemmen, gefördert werden. respACT-Präsidentin und CEO der SIMACEK Facility Management Group, Ursula Simacek, sprach sich in Ihrem Statement für die Implementierung von Vereinbarkeitsmaßnahmen aus: „Familienfreundlichkeit ist ein betriebswirtschaftlicher Faktor, denn verantwortungsvolles Wirtschaften führt zu deutlichen Wettbewerbsvorteilen, wie erhöhte Teammotivation und -bindung, Effizienzsteigerungen bei gleichzeitigen Kosteneinsparungen sowie einer verbesserten Reputation und Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft.“

Über respACT

respACT – austrian business council for sustainable development ist Österreichs führende Unternehmensplattform zu Corporate Social Responsibility (CSR) und Nachhaltiger Entwicklung. Der Verein unterstützt seine zurzeit rund 300 Mitgliedsunternehmen dabei, ökologische und soziale Ziele ökonomisch und eigenverantwortlich zu erreichen. https://www.respact.at/

Über Familie und Beruf Management GmbH

Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zählt europaweit zu den wichtigsten gesellschaftlichen Herausforderungen. Politik und Wirtschaft sind angehalten, gemeinsam laufend entsprechende Initiativen zu setzen. Die Familie & Beruf Management GmbH koordiniert und bündelt diese Aktivitäten auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene. Die europaweite Vernetzung fördert zudem den Wissensaustausch und die Entwicklung von Best Practice-Modellen. https://www.familieundberuf.at

Rückfragen & Kontakt:

respACT - austrian business council for sustainable development
Angelika Schöbinger-Trauner, MSc
Geschäftsfeldleitung Kommunikation & CSR-Tag
+43 1 7101077-11
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