„Hohes Haus“ übers Feiern und Streiten

Am 28. Oktober um 12.00 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Patricia Pawlicki präsentiert das ORF-Parlamentsmagazin am Sonntag, dem 28. Oktober 2018, um 12.00 Uhr in ORF 2 mit folgenden Beiträgen:

Feiern
Das Parlament öffnet am Nationalfeiertag zum zweiten Mal seine Pforten in den Ausweichquartieren rund um die Wiener Hofburg. Auch heuer dürfen die Besucherinnen und Besucher für ein Erinnerungsfoto an das Rednerpult im Großen Redoutensaal der Hofburg, also in den Sitzungssaal von National- und Bundesrat. Weitere Highlights: die Ausstellung „Tage der Entscheidung. Die Gründung der Republik“ oder die traditionelle Heeressschau am Heldenplatz. Auch das historische Parlamentsgebäude am Ring wird nicht ausgespart. Ein Infopoint bietet Informationen über das Sanierungsprojekt. Vorgestellt wird auch ein Crowdsourcing-Projekt, bei dem Bürgerinnen und Bürger eingeladen waren, ihre Wünsche und Vorstellungen für das neue Besucherzentrum im renovierten historischen Parlamentsgebäude einzubringen. Eine Reportage von Claus Bruckmann.

Ebenfalls in der Sendung: Ein Interview von Patricia Pawlicki mit Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, das am Nationalfeiertag geführt werden wird.

Streiten
Für den ÖVP-Klubchef ist es die größte Strukturreform im Bereich der Sozialversicherung, die es je gegeben hat. Für die SPÖ-Klubobfrau „die Zerstörung unseres gut funktionierenden Gesundheitssystems“. Entsprechend heftig war diese Woche die Debatte zum Thema Zusammenlegung und Reform der Krankenkassen und entsprechend verschieden waren die Ansichten, was die Reform für den Einzelnen bringt oder eben nicht bringt. Maximilian Biegler berichtet.

Belasten
Jede/r Österreicher/in verursacht durchschnittlich 35 Kilogramm Plastikabfall pro Jahr, in anderen EU-Ländern ist die Menge sogar doppelt so groß. Das Problem: Vieles davon wird nicht wiederverwertet, sondern landet als gefährliche Belastung im Boden und in Gewässern. Mehr als 100 Millionen Tonnen Plastikmüll verschmutzen die Weltmeere. Die EU hat dem Plastik nun den Kampf angesagt: Einwegprodukte wie Trinkhalme, Flaschen, Geschirr etc. sollen bis 2025 um ein Viertel reduziert werden. Das hat diese Woche das EU-Parlament ebenso beschlossen wie eine Richtlinie zur Verbesserung der Trinkwasserqualität. Raffaela Schaidreiter war dabei.

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