FP-Seidl: Auch Assistentin von Balazs kam aus den Reihen der SPÖ

Wiener Genossen können sich nicht mehr auf Zufälle bei der Postenvergabe ausreden

Wien (OTS) - „Der kleine ´Raketenmannʼ in Nordkorea hätte mit den Machenschaften der Wiener Genossen seine wahre Freude“, vermutet der Gesundheitssprecher der Wiener FPÖ, LAbg. Wolfgang Seidl. Nachdem Ex-KAV-Chef Janßen aussagte, dass seine damalige Assistentin vom Büro des Stadtrats bestellt wurde um seine Arbeit in eine „sozialistisch richtige Richtung“ zu leiten, wurde nun bekannt, dass die Mitarbeiterin seines Stellvertreters Balazs ebenfalls eine ehemalige VSStÖ-Vorsitzende war.

„Spätestens jetzt kann man nicht mehr von einem Zufall sprechen“, erinnert der Freiheitliche die Kollegen der SPÖ an ihre unglaubwürdigen Versuche, die politisch motivierte Postenbesetzung im KAV schönzureden. Zwar gibt Balazs an, dass seine Mitarbeiterin im Gegensatz zu jener von Janßen nicht über das Stadtratsbüro den Weg zu ihm gefunden hätte, Parallelen sind dennoch zu erkennen. „Ob all diese von der SPÖ als Zufall abgetanen Mechanismen auch für die Wiener Steuerzahler als solche beurteilt werden ist zu bezweifeln“, schließt Seidl. (Schluss) akra

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