NEOS Wien zu KH Nord: Janßen bestätigt politische Einflussnahme

Christoph Wiederkehr: „SPÖ hat im KAV die Fäden gezogen!“

Wien (OTS) - „Die Aussagen von EX-KAV-Generaldirektor Janßen in der heutigen Untersuchungskommission zum KH Nord sind eindeutig: Es hat massive Beeinflussung des Managements durch das rote Stadtratsbüro gegeben!“ fasst NEOS Wien Klubchef Christoph Wiederkehr zusammen. „Janßen hat zugegeben, dass ihm diverse Personalentscheidungen von der Politik aufgezwungen wurden, so etwa seine persönliche Assistentin Mirijam Müller, die ehemalige VSSTÖ-Vorsitzende. Wenn die Zustände in Wien den Zeugen zu Assoziationen mit DDR-Methoden veranlassen, dann spricht das für sich. Dazu passt auch, dass der KAV von der SPÖ-Stadträtin Wehsely gleichsam einen Maulkorb verpasst bekommen hat und über die damals schon bekannten Missstände, knapp vor der letzten Wien-Wahl, schweigen musste. Wie Janßen es nennt: Er hatte ‚keine Freiheitsgrade in der Kommunikation nach außen‘. Dass Wehsely schon 2014 über alle Probleme im Zusammenhang mit dem KH Nord genauestens Bescheid gewusst hat, ist evident“, so Wiederkehr nach der heutigen Zeugenaussage des Ex-KAV-Generaldirektors Janßen im Untersuchungsausschuss.

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