SPÖ-EU-Spitzenkandidat bezeichnet Österreich als „Nazion“ – FPÖ fordert sofortigen Rücktritt

„Rendi-Wagner muss handeln und Kaiser zum Rücktritt auffordern“

Wien (OTS) - Der Spitzenkandidat der SPÖ-Kärnten für die kommenden EU-Wahlen, Luca Kaiser, hat, wie heute in einer Kärntner Zeitung aufgedeckt, Österreich in einem Tweet als „Nazion“ beschimpft. Wortwörtlich hat der SPÖ-Spitzenkandidat geschrieben: „Österreich ist eine Nazion mit einem scheiß Innenminister. #kickl“ (Screenshot liegt vor). Für FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker ist hier jede Grenze überschritten. „Österreich als „Nazion“ generell zu beschimpfen und seine Wählerinnen und Wähler als Verbrecher darzustellen, ist eine inakzeptable Grenzüberschreitung. Herr Kaiser hat hier sofort die Konsequenzen für seine Heimatbeschimpfung zu tragen und als Spitzenkandidat zurückzutreten“, so Hafenecker.

Der FPÖ-Generalsekretär fordert die designierte SPÖ-Parteichefin Pamela Rendi-Wagner auf, ein Machtwort zu sprechen und ihren Kärntner Spitzenkandidaten zum Rücktritt aufzufordern. „Hier darf es keinen Familienbonus geben, sondern Rendi-Wagner muss zeigen, dass sie solche Österreichbeleidigungen nicht akzeptiert und es klare Konsequenzen gibt. Wenn die SPÖ weiterhin jemanden ‚spitzenkandidiert‘, der sein eigenes Land und seine Wählerinnen und Wähler als „Nazion“ bezeichnet, dann hat diese Partei ihren letzten Funken an Glaubwürdigkeit verloren. Luca Kaiser muss Verantwortung zeigen und zurücktreten“, betonte Hafenecker.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0001