Susanne Haase (SPÖ): Kritik der FPÖ an Modernisierung des Wilheminenspitals nicht nachvollziehbar

Wilhelminenspital lagert nur stationäre Dermatologie ins Krankenhaus Hietzing aus. Ambulanz bleibt bestehen. Spital gewinnt außerdem Orthopädie und Psychiatrie dazu.

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Kritik der FPÖ im Nachhinein zur Absiedlung der stationären Dermatologie ins Krankenhaus Hietzinger Spital ist aus zwei simplen Gründen nicht nachvollziehbar: Erstens hat kein einziger FPÖ-Bezirksrat im Vorfeld gegen die Absiedlung der Station argumentiert. Zweitens gewinnt das Wilhelminenspital gleichzeitig bei Aufrechterhaltung der Dermatologie-Ambulanz neue Leistungen dazu", stellt die Ottakringer SPÖ-Klubchefin Susanne Haase fest.

Das Spitalskonzept 2030 der Stadt Wien ist ein Prozess, der die Leistungen der Spitäler und Gesundheitseinrichtungen der Stadt Wien zusammenführt. Das optimiert unter anderem die Leistungen und verkürzt auch Wartezeiten für PatientInnen. Das Wilheminenspital gewinnt dadurch eine Orthopädie und eine Psychiatrie dazu. Das tagesklinische sowie stationäre Angebot im Bereich der Dermatologie ist bereits im Krankenhaus Hietzing zusammengefast, wo künftig komplexere Erkrankungen behandelt werden. Die öffentliche Ambulanz bleibt im Wilhelminenspital sehr wohl bestehen. "Bestehende Einrichtungen und Abteilungen werden darüber hinaus ausgebaut und modernisiert", so Haase, die die FPÖ beruhigt.

"Ottakring wird mit dem Wilhelminenspital ein breites Leistungsspektrum der Medizin abdecken. Die Menschen in Ottakring können sich also auf die medizinische Versorgung der Stadt verlassen. Das war und ist uns ein großes Anliegen."

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ Wien Rathausklub
Tom Woitsch
Kommunikation
(01) 4000-81 923
tom.woitsch@spw.at
www.rathausklub.spoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | DS10003