GÖD-ÖPU Wien: Klares Nein zu Umverteilung zulasten Wiener Gymnasien - Wiener Schulen lassen sich nicht gegeneinander ausspielen!

Bildungsdirektor Mag. Himmers Angriff auf die Ressourcen der Wiener Gymnasien ist entschieden abzulehnen

Wien (OTS) - Mit Irritation reagiert die Vorsitzende der ÖPU Wien, Mag. Ursula Hafner, auf die unverhohlene Attacke des Wiener Bildungsdirektors auf die Wiener Gymnasien. Mag. Hafner wörtlich: „Als Vertreterin der Wiener Gymnasien begrüße ich ausdrücklich alle Initiativen, die Wiener Schulen dabei helfen, mit den permanent wachsenden Herausforderungen besser fertig zu werden. Dass besonders belastete Schulen, vor allem - aber nicht nur - im Pflichtschulbereich mehr Ressourcen benötigen, steht außer Frage.“

Die ÖPU Wien Vorsitzende deponiert aber ein klares NEIN zu Plänen, dieses dringend benötigte Mehr an Ressourcen anderen, in erster Linie den Wiener Gymnasien, wegzunehmen. „Viele Gymnasien können mit den derzeit zur Verfügung stehenden Ressourcen kaum noch die gesetzlich vorgeschriebenen Unterrichtsangebote bedecken. Freifächer, unverbindliche Übungen und Begabtenförderung sind ohnehin schon auf ein Minimum reduziert bzw. gar nicht mehr vorhanden“, kritisiert Hafner.

„Die ÖPU Wien anerkennt die unter schwierigsten Rahmenbedingungen erbrachten großartigen Leistungen der Kolleginnen und Kollegen in den Pflichtschulen und unterstützt daher deren langjährige Forderung nach Zusatzressourcen und Supportpersonal“, erklärt Mag. Hafner ausdrücklich. „Wenn Bildungsdirektor Himmer meint, die Wiener Schulen gegeneinander ausspielen zu können, irrt er! Die ÖPU Wien wird sich mit aller Kraft für ein Mehr an Ressourcen im Bildungsbereich, vor allem auch für eine adäquate Ressourcenausstattung der Wiener Gymnasien einsetzen“, so Mag. Ursula Hafner abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag. Ursula Hafner
Vorsitzende der ÖPU Wien
ursula.hafner@goed.at
0664/4638288

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NOB0001