Ein Reiseführer der anderen Art: Auf den Spuren der Wiener ArbeiterInnenbewegung

In seinem letzten Buch spannt Autor Wolfgang Slapansky einen interessanten Bogen von der Vergangenheit in die Gegenwart.

Wien (OTS) - Das Buch "Reise in die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien" (Wolfgang Slapansky, Hrsg.: Georg Sever) führt auf einem historischen Stadtspaziergang durch Wien, vorbei an geschichtsträchtigen Bauten und Institutionen der Wiener ArbeiterInnenbewegung. Vom Wienerberg im Süden, der Wiege der österreichischen ArbeiterInnenbewegung, über das Amalienbad und das Vorwärts-Haus bis hin zum Karl-Marx-Hof im Norden, dem Prestigeprojekt der Wiener Wohnungspolitik der Zwischenkriegszeit. Orte, die ein Weltbild widerspiegeln, das von Gleichheit, Solidarität, Mitbestimmung, guten Arbeitsbedingungen, gerechtem Lohn, leistbaren Freizeitmöglichkeiten und einem friedlichen Miteinander aller Menschen geprägt war.

Anhand historischer Schauplätze in Wien wird die geschichtliche Leistung der ArbeiterInnnenbewegung verdeutlicht. Zahlreiche Abbildungen machen dieses Buch zu einer anschaulichen und interessanten Lektüre.


Der Autor

Wolfgang Slapansky (†) wurde am 25. September 1959 in Wien geboren. Er studierte an der Universität Wien Volkskunde (Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaften) mit kulturhistorischen und populärkulturellen Schwerpunkten. Der Journalist und Autor war seit 1992 für den ORF tätig. Für ein "Radiokolleg" zum Thema "Großraum Wien-Bratislava" wurde er 2006 mit dem "Andreas-Reischek-Anerkennungspreis" ausgezeichnet. Slapansky verfasste mehrere Bücher zu Themen der Alltagskultur, arbeitete an Ausstellungen mit und war Lehrbeauftragter an der Uni Wien. Wolfgang Slapansky verstarb 2017 im Alter von 57 Jahren.


Das Buch

Reise in die Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien

Ausgewählte Schauplätze
Reihe: Zeitgeschichte
Wolfgang Slapansky/Hrsg.: Sever Georg
188 Seiten // ÖGB-Verlag 2018 // 50 Abbildungen // 24,90 EUR
ISBN 978-3-99046-331-4

Weitere Infos und Cover: https://bit.ly/2yLy766


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