Kärnten-Koalition: In sechs Monaten Kärnten ein großes Stück weiter nach vorne gebracht

LH Kaiser,LR Gruber: „Gemeinsam viel geschafft, noch viel für Kärnten vor!“ Infineon, Beschäftigungsrekord, Wirtschaftswachstum, Bau-Offensive – weiter klug investieren

Klagenfurt (OTS/LPD) - Erfreulich liest sich die Sechs-Monats-Bilanz der Kärnten-Koalition. „Kärnten führt die Positivschlagzeilen in Österreich wieder an. Von der Beschäftigung über die Wirtschaftsentwicklung bis hin zum allgemein positiven und motivierten familien-, wirtschafts- und industriefreundlichen Klima – Kärnten entwickelt sich konsequent positiv weiter“, betonen die beiden Obmänner der Koalitionsparteien, Landeshauptmann Peter Kaiser und Landesrat Martin Gruber, heute, Freitag. Sie verweisen darauf, dass der in der letzten Legislaturperiode noch gemeinsam mit den Grünen als „Zukunfts-Koalition“ eingeschlagene Weg, sich nicht nur als völlig richtig für Kärnten erwiesen habe, sondern die Fortsetzung dieses Weges mit noch mehr Tempo seit dem 11. April, dem Tag der Vereinbarung zur „Kärnten-Koalition“, beständig steil nach oben gehe.

Als Beispiele neben Rekord-Beschäftigung und Rekord-Rückgang der Arbeitslosigkeit sowie dem auch vom IHS bestätigten Rekord-Wirtschaftswachstum nennen Kaiser und Gruber u.a.: die Kärnten international ins Rampenlicht stellende Milliarden-Investition von Infineon, bei der man sich gegen scheinbar übermächtige Konkurrenten aus Asien und USA als Standort durchsetzen konnte, den mit der Halbierung der durchschnittlichen Elternbeiträge für die Kinderbetreuung erfolgreichen ersten Schritt Kärntens auf dem Weg zur kinderfreundlichsten Region Europas, die Offensive für leistbares Wohnen, die für einen Aufwind notwendige, mit klaren Bedingungen versehene Teilprivatisierung des Klagenfurter Flughafens, die konsequente Budgetsanierung, die in Kombination mit der sehr guten Wirtschaftsentwicklung ein vielbeachtetes Bonitäts-Upgrade zur Folge hat, den laut LRH seit 10 Jahren besten Rechnungsabschluss des Landes, die Umsetzung der größten Straßenbau- und Wegebauoffensive seit Jahren, die Einrichtung einer Wirtschaftsombudsstelle als Startschuss, um Bürokratie abzubauen, die Breitband-, Digitalisierungs- und insgesamt Infrastrukturoffensiven, die erfolgreiche touristische Weiterentwicklung, die Umsetzung einer eigenen Kulturabteilung, die qualitative Weiterentwicklung im Bereich der Gesundheits- und Pflegeversorgung, den konsequenten Ausbau der Sicherheitsinfrastruktur wie Wildbach- und Lawinenverbauungen, die Fortschritte in den Gesprächen zu weiteren Natura 2000-Schutzgebieten, die Schaffung der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Lösung der großen Wildschadensthematiken oder die konsequente Schwerpunktsetzung auf Regionalität und Unterstützung von agrarischen Innovationen zur Stärkung der heimischen Landwirtschaft.

„Seitens der Politik haben wir richtige und wichtige Weichenstellungen vorgenommen. Ausschlaggebend für die Erfolgs-Zwischenbilanz ist die hervorragende Zusammenarbeit, die wir seitens des Landes mit den Sozialpartnern ebenso wie mit Unternehmen, Industrie und der Bevölkerung pflegen. Es sind die Unternehmer, die Pädagogen, Vereine und NGOs und letztlich jede und jeder Einzelne, die dazu beitragen, dass Kärnten aktuell so erfolgreich ist“, streichen Kaiser und Gruber hervor. Einig zeigen sich die beiden auch darüber, dass es keinen Grund gäbe, sich jetzt zurückzulehnen: „Nicht nachlassen, die Bemühungen für Kärnten und den Dialog weiter intensivieren, Probleme gemeinsam anpacken und hart für Land und Leute arbeiten – das ist unser Arbeitscredo!“

Als Arbeitsschwerpunkte für die Zukunft nennen Kaiser und Gruber u.a. weitere Infrastruktur-Investitionen und beschäftigungswirksame Maßnahmen, Forcierung von Digitalisierung und Internationalisierung, die Fortsetzung der Straßenbauoffensive, Maßnahmen zur Entbürokratisierung zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts, weitere Initiativen und Maßnahmen, um den Anteil erneuerbarer Energie zu erhöhen und umweltfreundliche Mobilität zu forcieren, Einleitung und Umsetzung einer Bildungsoffensive inklusive Maßnahmen zur Ausbildung von Lehrlingen und Facharbeitern, Schwerpunkte und Sicherheit für Kärntens Kulturschaffende, Maßnahmen, um das Leben in Kärnten leistbar, kinder- und familienfreundlich zu gestalten sowie den Schutz des heimischen Trinkwassers. (SCHLUSS)

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