NEOS Wien/Wiederkehr zu OECD-Studie: Wien braucht eine Standortoffensive

Christoph Wiederkehr: „Eine wachsende Stadt muss auch für mehr Vollzeitjobs sorgen!“

Wien (OTS) - „Der aktuelle OECD-Bericht über die Standort-Entwicklung ist für Wien ein Alarmsignal“, stellt NEOS Wien Klubchef Christoph Wiederkehr fest.

Wien ist laut dem OECD-Bericht seit dem Jahr 2000 um 20 Positionen zurückgefallen und international nur noch im Mittelfeld zu finden.

„Es ist mir schleierhaft, warum die Stadtregierung angesichts dieser Entwicklung einfach weiter schläft. Seit Jahren ist von offensiver Wirtschaftspolitik keine Spur. Wenn dann bei einer Regierungsklausur eines neuen Bürgermeisters nur die Idee des Supergreißlers und eine Mehrzweckhalle übrig bleiben, dann ist das ein schlechtes Zeichen für den Standort Wien“, kritisiert Wiederkehr, der eine echte Standort-Offensive fordert: „Wien wächst, doch die Zahl der Vollzeit-Jobs  hält mit dem Wachstum nicht Schritt. Die Strategie der Stadtregierung, nur Schulden zu machen, ohne dass das Auswirkungen auf die Wirtschaft zeigt, reicht einfach nicht mehr. Wien braucht einen massiven wirtschaftlichen Schub – das reicht von einer Bildungsrevolution über Bürokratie-Abbau bis hin zur Offensive für neue Unternehmen, die hochwertige Arbeitsplätze etwa im Umwelt-Technologiebereich schaffen. Die Stadt muss fit für die Zukunft werden“, fordert Wiederkehr SPÖ und Grüne auf, endlich zu handeln. 

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