ÖVP-Klubobleute-Tagung im Burgenland: Mindestsicherung und Familienbonus im Fokus

Eisenstadt (OTS/ÖVP-PK) - Am heutigen Mittwoch sind die Klubobleute der Volkspartei aus ganz Österreich in Eisenstadt zu einer Tagung zusammengekommen. Wichtige Themen dabei waren die Reform der Mindestsicherung und der Familienbonus Plus. „Die Bundesregierung unter Sebastian Kurz hat sich zum Ziel gesetzt, die Menschen zu entlasten. Hilfe soll es für all jene geben, die sie auch tatsächlich brauchen“, betonen ÖVP-Klubobmann August Wöginger und der Klubobmann der ÖVP im burgenländischen Landtag, Christian Sagartz.

Die Volkspartei ist sich einig: Die Mindestsicherung muss österreichweit reformiert werden, damit diese zukünftig fair und gerecht ist. „Eines der großen Ziele unserer Politik ist es, für eine neue Gerechtigkeit in Österreich zu sorgen. Die Reform der Mindestsicherung ist eine notwendige Maßnahme und ein wichtiger Schritt in diese Richtung – denn die Leistungen aus der Mindestsicherung sollen jene bekommen, die sie auch tatsächlich benötigen“, hält August Wöginger fest. Wer lange Leistungen erbracht und in unser Sozialsystem eingezahlt hat, der soll auch mehr herausbekommen. „Wir wollen damit die ungehinderte Zuwanderung in das österreichische Sozialsystem stoppen, indem wir die deutsche Sprache nicht nur als Schlüssel zur Integration, sondern auch als Schlüssel zur Mindestsicherung definieren“, erklärt Wöginger, der betont, dass die Basisleistung der neuen Mindestsicherung 563 Euro beträgt, wobei künftig 300 Euro zusätzlich als Arbeitsqualifizierungsbonus möglich sind. Die Klubobleute sprechen sich dafür aus, dass die Reform der Mindestsicherung rasch umgesetzt wird.

Sagartz: „Wir entlasten Menschen“

Auch der Familienbonus, die größte steuerliche Entlastung für Familien seit Jahrzehnten, war Thema bei der Klubtagung. „Die Bundesregierung ist angetreten, um im System zu sparen und die Menschen zu entlasten. Mit dem Familienbonus Plus werden im Burgenland 44.406 Kinder entlastet, österreichweit sind es 1,6 Millionen“, betont der Klubobmann aus dem Burgenland Christian Sagartz. „Ab Jänner wird er ganz konkret wirksam und spürbar, da die Familien pro Kind bis zu 1.500 Euro mehr Geld im Börserl haben. Damit ist ein erster Schritt in Richtung spürbare Entlastung für die arbeitenden Menschen erreicht“, so Sagartz abschließend. (Schluss)

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