Wölbitsch: Wien fällt im Wohlstands-Ranking zurück – Rot-Grün behindert Standortentwicklung

Wien im OECD-Wohlstands-Ranking bereits von osteuropäischen Städten überholt – Rot-Grün behindert, was Standort nützt und Beschäftigung stützt

Wien (OTS) - „Wien fällt im OECD-Wohlstands-Ranking signifikant zurück. Rot-Grün kann sich damit nicht länger auf die Mercer-Studie ausreden und die Hände weiter in den Schoß legen. Nun ist aktives Handeln angesagt“, so Stadtrat Markus Wölbitsch angesichts der OECD-Daten. Gemessen am kaufkraftbereinigten Bruttoinlandsprodukt büßt Wien seit 2000 20 Plätze ein und wird mittlerweile von osteuropäischen Städten überholt. „Normalerweise sind Ballungszentren die Wachstumsmotoren einer Volkswirtschaft. Aber Wien ist anders. Alles, was dem Standort nützt und Beschäftigung stützt, wird von Rot-Grün verzögert oder behindert“, so Wölbitsch, der dazu u.a. auf die fehlende Umsetzung des Lobau-Tunnels, der Dritten Piste und der Tourismuszonen verweist.

„Kein Wunder, dass osteuropäische Städte Wien mittlerweile überholen. Rot-Grün ruht sich seit vielen Jahren mit dem Mercer-Ranking auf einer Studie aus, die vor allem von Managern getragen wird. Die nachteilige Entwicklung der Arbeitslosigkeit sowie die Explosion bei den Ausgaben für die Mindestsicherung in Wien wird jedoch tunlichst ignoriert“, so der ÖVP-Stadtrat. Darüber hinaus nehme die rot-grüne Stadtregierung den Unternehmen mit überbordenden Gebühren, Bürokratie und Behinderungen nicht nur die Luft, sondern auch den Raum zum Atmen und Arbeiten. „Rot-Grün muss nun endlich aufwachen und für eine Standortentwicklung sorgen, die sich positiv auf den Wohlstand der Wienerinnen und Wiener auswirkt“, so Markus Wölbitsch.

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