Orb Media berichtet über persönliche und wirtschaftliche Auswirkungen weltweiter Überschwemmungen, eine Folge des Klimawandels

Washington (ots/PRNewswire) - Ein neuer Bericht von Orb Media Inc. beleuchtet die katastrophalen weltweiten Folgen steigender Meeresspiegel und extremer Regenfälle. Neue Forschungsergebnisse lassen darauf schließen, dass die Folgen von Überschwemmungen für Menschen und Wirtschaft bereits viel gravierender und nachhaltiger sind als bislang angenommen.

Neuer Bericht des internationalen Klimarats der UN (IPCC) bestätigt katastrophale Folgen des steigenden Meeresspiegels, Appell zu schnellem, tiefgreifendem und radikalem Umdenken

Weltweit sind Überschwemmung die am häufigsten auftretende Naturkatastrophe. Wirtschaftsexperten arbeiten mit Hochdruck an der Einschätzung der langfristigen Folgen auf weltweite Lieferketten, nationale BIP, Haushaltseinkommen und Ungleichheit, während die Auswirkungen von Überschwemmungen durch den Klimawandel nicht mehr zu übersehen sind.

40 Prozent der Weltbevölkerung leben heute 100 oder weniger Kilometer von der Küste entfernt, und die Zahl steigt. Die Wechselwirkung zwischen dieser Verstädterung und dem Klimawandel und einer maroden Infrastruktur verschärft die Intensität und den Schaden durch Überschwemmungen.

"Wenn wir nur die direkten Kosten einer Überschwemmung in Zusammenhang mit den unter Wasser stehenden Häusern, den Preis der finanziellen Hilfe und die Kosten zur Reparatur der Infrastruktur und ähnliches heranziehen, dann übersehen wir möglicherweise enorme versteckte Kosten in Verbindung mit diesen Überschwemmungen", erklärt Professor Amir Jina, University of Chicago.

Der größte Schaden für Wirtschaft und Menschen, den jede katastrophale Überschwemmung anrichtet, betrifft die Opportunitätskosten. Vor diesem Hintergrund will Orb Media das Bewusstsein schärfen für die Kosten in Zusammenhang mit dem Verlust von Existenzgrundlage, Einkommen und anderen Lebensperspektiven.

Orb Media ist Partner des Orb Media Network (OMN), eine Gruppe globaler Themen setzende Medien, die in kollaborativer Anstrengung Beiträge gleichzeitig veröffentlichen, um den globalen Dialog über kritische Themen zu katalysieren und Regierungen, Industrie, Forscher, Zivilgesellschaft und Öffentlichkeit für wichtige Themen zu sensibilisieren.

Zu den OMN-Mitgliedern gehören: South China Morning Post (China), Die Zeit (Deutschland), Channels (Nigeria), Dhaka Tribune (Bangladesch), Folha de São Paolo (Brasilien), The Hindu (Indien), Tempo Media Group (Indonesien), eNCA (Südafrika), La Nación (Argentinien), El Comercio (Peru), SVT (Schweden), El Pai?s (Uruguay), Mail & Guardian (Südafrika), El Tiempo (Kolumbien), BBC (Vereinigtes Königreich), Cadena SER-Prisa (Spanien), CBC (Kanada), YLE (Finnland).

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Orb Media ist ein gemeinnütziger Journalistenverband, der über die Themen berichtet, die für Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt relevant sind. Orb Media führt eigene Recherchen, Datenanalysen, Vor-Ort-Berichterstattung und die engagierte Öffentlichkeit zusammen, um Themen setzende Storys über die Herausforderungen zu produzieren, denen wir uns als eine Welt gemeinsam stellen müssen. Orbmedia.org/underwater.

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