FP-Stumpf: „Strache lünchen“-Schriftzug in Favoriten beweist neue Dimension des Hasses

FPÖ erstattet Anzeige beim Verfassungsschutz

Wien (OTS) - „Das ist eine neue Dimension des Hasses“, ist der Landesparteisekretär der FPÖ-Wien, LAbg. Michael Stumpf, schockiert über den Schriftzug, der großflächig an einer Favoritner U-Bahn-Station prangt. Nachdem der Mordaufruf am Vizekanzler erstmals rund um die erste Donnerstags-Demo gegen die Bundesregierung gesichtet wurde, hält Stumpf fest: „Die Diktion erinnert an einschlägige Antifa-Transparente. Ob tatsächlich die Antifa dahinter steht, wissen wir allerdings nicht – das muss nun der Verfassungsschutz herausfinden“, so Stumpf - die FPÖ habe Anzeige erstattet. 

Stumpf rechnet nach dieser Aktion weder mit `mahnenden Worten´ des Bundespräsidenten, einer Titelgeschichte im Falter noch mit sonst nur irgendeiner Empörung aus der Ecke, welche auch sonst stets „demokratische Werte“ wie ein Schwert vor sich herträgt  – hier messe man ganz selbstbewusst mit zweierlei Maß - er erwartet allerdings, dass die Stadt Wien zumindest für eine zeitnahe Entfernung des Schriftzugs sorgt.  

Sinnbildlich für die Aktion sei auch die Tatsache, dass es der oder die Verfasser nicht geschafft hätten, zumindest zwei Wörter fehlerfrei an die Wand zu sprayen. Wenigstens hätten sie in dem Schriftzug „Strache lünchen“ (sic) den Namen des Vizekanzlers richtig abgemalt. „Ein weiteres Indiz dafür, dass das rote Wiener Schulsystem gnadenlos gescheitert ist und der Weg der Bundesregierung in der Bildungspolitik richtig und überfällig ist“, so Stumpf abschließend.

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