Vilimsky: „Kern öffnet den Vorhang für den letzten Akt der österreichischen Sozialdemokratie“

„Schieder als gescheiterter Bürgermeisterkandidat und abgesetzter Klubobmann ist nur ‚more of the same‘“

Wien (OTS) - „Mit seinem Rückzug von einer EU-Kandidatur öffnet Christian Kern den Vorhang für den letzten Akt der österreichischen Sozialdemokratie und beschließt damit eine der peinlichsten Kurzvorstellungen in der österreichischen Innenpolitik“, stellte heute der freiheitliche Delegationsleiter im Europaparlament und FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky fest.

„Seine kruden Theorien über die EU-Zerstörer sind genauso bizarr, wie sein Auftritt auf der politischen Bühne. Nicht die reformorientierten politischen Kräfte wären eine Gefahr für Europa, sondern die Macrons und Junckers, deren Nähe der Kurzeitkanzler ja gesucht hat und sogar von diesen auf Distanz gehalten wurde. In die gesamte Tragik wirkt es jedenfalls wie ein Witz, dass Christian Kern es wenigstens geschafft hat, den eigenen Abgang zweimal zu versemmeln“, so Vilimsky.

„Mit dem designierten neuen SPÖ-Spitzenkandidaten Schieder erwartet die österreichische Politlandschaft nur ‚more oft he same‘. Der gescheiterte Wiener SPÖ-Bürgermeisterkandidat und abgesetzte SPÖ-Klubobmann Schieder hat bislang überhaupt kein europapolitisches Profil und soll nur von der neuen SPÖ-Führung ins Exil befördert werden. Für uns Freiheitliche ist damit ein Rennen um einen Spitzenplatz bei dieser Europawahl eröffnet“, betonte Vilimsky.

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