Schwarz/Olischar: Bildungspolitischen Stillstand in Wien endlich beenden

Qualität statt Quantität – Individuelle Förderung muss bildungspolitischer Schwerpunkt werden

Wien (OTS) - „In der Wiener Bildungslandschaft herrscht absoluter Stillstand und das schon seit Jahren. Die rot-grüne Stadtregierung muss endlich die Augen öffnen und erkennen, dass es höchste Zeit für Veränderungen ist“, so ÖVP Wien Bildungssprecherin Sabine Schwarz im Rahmen des heutigen Landtags. Die ÖVP Wien habe stetig die wachsenden Probleme an Wiens Kindergärten und Schulen aufgezeigt. Themen wie fehlende Deutschkenntnisse, Qualität an Kindergärten und Schulen, die Problembereiche Gewalt und Radikalisierung, als auch die Entmündigung der Eltern wurden von Gemeinderätin Sabine Schwarz zum Thema gemacht.

„Mehr als zwei Drittel der Kindergartenkinder in Wien haben Deutsch nicht als Muttersprache und genau hier muss man ansetzen. Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Bildungskarriere ist es Deutsch zu beherrschen, denn Kinder müssen verstehen, was ihnen vermittelt wird.“ Sprachniveau C1 für jedes pädagogische Personal vom Kindergarten bis zur Nachmittagsbetreuung an Schulen werden von Seiten der ÖVP Wien gefordert.

Ein wesentlicher Punkt ist für die ÖVP Wien ist auch die Zusammenarbeit mit den Eltern. Diese müssen mehr Mitsprachrecht haben, insbesondere bei der Form der Nachmittagsbetreuung. Es muss eine Entscheidung des Schulforums sein, welche Art der Nachmittagsbetreuung am jeweiligen Schulstandort umgesetzt wird und nicht die Entscheidung der Politik.

Für Klubobfrau Elisabeth Olischar zeichnet sich ein klares Bild ab: „Während die Bundesregierung und Bildungsminister Faßmann konkrete Schritte für die Zukunft unserer Kinder setzen, blockiert Rot-Grün.“ Als Beispiel führt sie die Reform im Bereich der Mittelschulen an. Denn gerade in Wien ist die geplante Weiterentwicklung der Mittelschule zu einer leistungsorientierten Schule, in der Schülerinnen und Schüler wieder „gefordert und gefördert“ werden, wichtig und richtig. „Damit wird die Mittelschule endlich von einer sogenannten ‚Restschule‘ zu einer gleichwertigen Alternative zur AHS“, so Olischar. Weiters führt die Klubobfrau die zunehmende islamische Parallelwelt an zahlreichen Wiener Schulen an. „Hier hat Rot-Grün viel zu lange weggeschaut! Radikalisierung und Islamisierung dürfen nicht länger toleriert und stillschweigend akzeptiert werden“, so Olischar und abschließend: „Was es dringend braucht, ist eine ehrliche und ideologiefreie Diskussion in Wien – das fordern wir ein, für die Zukunft unserer Kinder.“

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