NEOS zu Herbstprognose: Fenster für große Reformen schließt sich

Sepp Schellhorn: „Die kalte Progression erst 2022 abzuschaffen ist eine Verhöhnung der Steuerzahler!“

Wien (OTS) - „Die heute präsentierten Konjunkturprognosen von Wifo und IHS machen klar, dass sich das Fenster für große Reformen bereits schließt. Die Bundesregierung hat groß angekündigte Strukturreformen nach hinten verschoben und wertvolle Zeit verstreichen lassen. Das kann so nicht hingenommen werden“, reagiert NEOS-Wirtschaftssprecher Sepp Schellhorn. Er stellt klar, dass die Betriebe sowie Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer endlich eine echte und nachhaltige Entlastung verdient haben: „Die Löhne und Inflation ziehen an und der Finanzminister bekommt immer mehr Einnahmen durch die sprudelnde Lohnsteuer. Die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler profitieren jedoch einmal mehr gar nicht davon. Warum bis 2022 warten, Herr Finanzminister Löger? Es ist höchste Zeit, also Schluss mit Ihren Ankündigungen! Die Kalte Progression gehört sofort abgeschafft! Nicht der Bund soll sich weiter bereichern, sondern die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler müssen entlastet werden. Stattdessen verzeichnen wir Rekordeinnahmen für den Staat und gleich darauf wird noch mehr von der Bundesregierung ausgegeben. Das ist eine Verhöhnung der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.“

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