Sulawesi: Schutz und Unterstützung für die 46.000 Kinder nach der Katastrophe notwendig

Die humanitäre Hilfe der Kindernothilfe im Katastrophengebiet konzentriert sich auf den Schutz und die Versorgung von Kindern.

Wien (OTS/www.kindernothilfe.at) - Die indonesische Katastrophenschutzbehörde spricht aktuell von 46.000 Kindern, die jetzt in Sulawesi dringend Hilfe benötigen. Vielen von ihnen sind nach den Beben und dem Tsunami schwer traumatisiert und brauchen deshalb besondere Unterstützung.

Nur intensive Zuwendung und ein sicherer Ort, an dem sie möglichst schnell zu einem vertrauten Tagesablauf zurückkehren können, helfen diesen Kindern, die dramatischen Erlebnisse besser zu verarbeiten. Am besten gelingt das durch den Aufbau provisorischer Kinderzentren sogenannter Child Friendly Spaces. Diese sind Oasen im Chaos, in denen die Kinder Schutz, Essen, medizinische und psychologische Betreuung bekommen. Und einfach wieder nur Kind sein können.

Die erwachsenen Angehörigen, die versuchen das Überleben der Familie zu sichern, haben in dieser Ausnahmesituation oft zu wenig Zeit, um sich ausreichend um die traumatisierten Kinder zu kümmern. Auch sie werden durch diese Hilfsmaßnahme entlastet und unterstützt.

Die Kindernothilfe hat deshalb dem lokalen Partner AMURT vorerst 25.000 Euro für die Errichtung provisorischer Kinderzentren bereitgestellt.

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