Nicole Berger-Krotsch (SPÖ): Friedensnobelpreis als Zeichen gegen sexuelle Gewalt

Gratulation an die PreisträgerInnen Denis Mukwege und Nadia Murad

Wien (OTS/SPW-K) - „Es ist ein wichtiges Zeichen, dass ein Jahr nach dem Start von #metoo zwei Menschen den Friedensnobelpreis erhalten, die gegen sexuelle Gewalt auftreten“, würdigt die Wiener Gemeinderätin Nicole Berger-Krotsch (SPÖ) die AktivistInnen Denis Mukwege und Nadia Murad.

Die jesidische UN-Sonderbotschafterin Nadia Murad setzt sich für die Strafverfolgung von IS-Verbrechen ein. Der kongolesische Arzt Denis Mukwege, der bereits den „Alternativen Nobelpreis“ trägt, behandelt die Opfer von Vergewaltigungen. Das Nobelkomitee begründet seine Entscheidung damit, dass beide PreisträgerInnen wesentlich dazu beigetragen haben, die Aufmerksamkeit der Welt auf solche Kriegsverbrechen zu lenken.

„Wie schon einige PreisträgerInnen der Vergangenheit eint leider auch Mukwege und Murad, dass sie für ihr Engagement für eine bessere Gesellschaft angefeindet oder mit dem Tode bedroht werden“, bedauert Berger-Krotsch. „Gegen alle Widerstände treten sie dennoch für die gerechte Sache ein. Ihre unermüdliche Arbeit sollte uns allen ein Vorbild sein.“

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