DNA-Analyse bestätigt Wolfsrisse in St. Andrä-Wördern

Gleichzeitig erfolgreiche Vergrämung im Bezirk Gmünd gemeldet

St. Pölten (OTS/NLK) - Das Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung für Forstwirtschaft, gibt bekannt, dass im Fall des vor wenigen Tagen bekannt gewordenen Risses von fünf Ziegen und zwei Schafen in Hadersfeld, Gemeinde St. Andrä-Wördern (Bezirk Tulln), nun die Ergebnisse der von der Veterinärmedizinischen Universität vorgenommenen DNA-Probe vorliegen. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich um einen Wolf handelte, der aus der italienischen bzw. Westalpen-Population stammt. Weitere Genotypisierungen sollen zeigen, ob das Individuum bereits bekannt ist.

Weiters gibt das Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung für Forstwirtschaft, bekannt, dass im Bezirk Gmünd eine erfolgreiche Vergrämung eines Wolfes gemäß dem hiefür ausgestellten Bescheid gemeldet wurde. Der Wolf wurde im Nahebereich einer Pferdekoppel mittels Gummigeschoss erfolgreich vergrämt.

Nähere Informationen: DI Hans Grundner, Amt der NÖ Landesregierung, Abteilung für Forstwirtschaft, e-mail: post.lf4@noel.gv.at od. Hans.Grundner@noel.gv.at
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