FPÖ-Hafenecker zu BVT: „Fragiles Konstrukt aus hetzerischen Aussagen und Unwahrheiten ist endgültig zusammengebrochen“

Wien (OTS) - „Mit der heutigen Befragung der zuständigen Staatsanwältin im BVT-Verfahren, Frau Schmudermayer ist das von Anfang an ‚fragile Konstrukt aus hetzerischen Aussagen und Unwahrheiten‘ zusammengebrochen. Die Opposition hat sich mit der Inszenierung eines angeblichen Skandals nun endgültig der Lächerlichkeit preisgegeben“, erklärte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker.

„Die Behauptung, die Hausdurchsuchung wäre von langer Hand durch Innenminister Herbert Kickl geplant gewesen und hätte nur dazu gedient, an irgendwelche Daten zu kommen, straft sich mit der heutigen Aussage schlussendlich selbst Lügen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft begannen bereits im April 2017 und nicht erst durch die Kontaktaufnahme des Generalsekretärs Goldgruber und während der gesamten Zeit war die Staatsanwältin Herrin des Verfahrens“, so Hafenecker.

„Scheinbar dürfte die Opposition nicht damit klarkommen, dass wir einen hervorragenden Innenminister haben, der im Sinne der Bürger jeden Tag wichtige Maßnahmen im Bereich der Sicherheit setzt und somit eben jene auf seiner Seite weiß. Der Versuch, diese gute Arbeit mithilfe eine Schmutzkübelkampagne zu denunzieren, zeigt wie schlecht es um die Kollegen von SPÖ, NEOS und Liste Pilz bestellt sein muss und fußt wohl auf der Angst, dass ihnen auch noch die letzten Wähler davonlaufen“, betonte Hafenecker.

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