ORF III am Mittwoch: Themenabend über Darmgesundheit in „treffpunkt medizin“ und „MERYNS sprechzimmer“

Außerdem: „Heimat Österreich“ und „Land der Berge“ zwischen Hohe Tauern und Ötscher

Wien (OTS) - Im Hauptabend von ORF III Kultur und Information am Mittwoch, dem 3. Oktober 2018, beleuchtet „Heimat Österreich“ diesmal das „Leben am Ötscher“ (20.15 Uhr). Der im Alpenvorland gelegene und weithin als „Zauberberg“ bekannte Bergkegel ist von Legenden umrankt. Regisseurin Katrin Jenni erkundet die Traditionen des „Vaterbergs“.

Anschließend ist in „Land der Berge“ der zweite Teil der Dokumentation „Alpenparadies Hohe Tauern: Herbst in Osttirol“ (21.05 Uhr) zu sehen. Alpine Bilderbuchlandschaften bieten den Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren und Pflanzen. Die Dokumentation von Hans Jöchler gewährt darüber hinaus einzigartige Einblicke in das ursprüngliche Leben der Menschen rund um die Jagdhausalm, eine der ältesten Sommerweiden der Alpen.

Den Beginn des abendlichen Gesundheitsschwerpunkts bildet „treffpunkt medizin“ mit der Doku „Die Heinzelmännchen im Darm: Superorgan Mikrobiom“ (21.55 Uhr). Dass Billionen von Mikroben in unserem Darm dafür zuständig sind, den Menschen bei der Nahrungsverdauung zu helfen, ist die eine Sache. Was diese Kleinstlebewesen – Bakterien, Pilze und Viren – in unserem Körper aber wirklich machen, kann man in spektakulären Bildern aus dem Innersten unseres Körpers verfolgen.

Mit dem Darm und dessen „Superkräften“ beschäftigt sich auch „MERYNS sprechzimmer“ unter dem Motto „Superman Darm – ist ER gesund sind WIR gesund?“ (22.40 Uhr). Man verbindet den Darm oft nur mit der Verdauung, dabei kann dieser weitaus mehr. Rund 80 Prozent aller Abwehrzellen haben ihren Sitz im Darm. Heiß diskutiert ist auch der Zusammenhang zwischen Emotionen und Darm – nicht umsonst spricht man beispielsweise vom „Bauchgefühl“, das den Menschen oft stärker beeinflusst, als man annehmen möchte. Über die Prozesse im Darm diskutiert Siegfried Meryn mit seinen Gästen Helga Thurnher, Gründerin der „Selbsthilfe Darmkrebs“, Heinrich Resch, Facharzt für Innere Medizin, Gastroenterologie und Endoskopie, sowie Peter Holzer, Professor für Experimentelle Neurogastroenterologie.

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